Wer uns kennt, weiß ja, dass wir uns sehr für kulinarische Themen interessieren und gerne neue Aromen kosten. Auch gucken wir gerne mal jemandem über die Schulter, um herauszufinden, wie die ein oder andere Leckerei entsteht.

Diesmal waren wir bei den Mad Dukes. Die verrückten Herzöge brauen in einem ehemaligen Partykeller ihr eigenes Craftbier. Das mussten wir uns natürlich ganz genau ansehen. Was wir alles vor die Kameralinse bekamen, könnt Ihr im Blog vom Nördlichen Harzvorland “MeinNHaVo” nachlesen.

Mad Dukes – eine kleine, neue Braumanufaktur

Prost!

Alle Fotos © Die Meurers

 

Wir waren ein weiteres Mal unterwegs im Nördlichen Harzvorland und haben uns weiter umgesehen. Nachdem wir uns beim letzten Mal in einer Teilregion aufgehalten haben, waren wir diesmal in einer anderen Gegend unterwegs. Was wir dabei alles gesehen haben, könnt Ihr in einer Artikelserie auf dem MeinNHavo-Blog lesen.

Teil 1: Eine Landpartie durch das Nördliche Harzvorland

Hier schon mal ein paar Foto-Impressionen:

Alle Fotos © DieMeurers

 

 

Wir haben die neue Stadtführung “GenussManufakTour” getestet und dabei viel über Wolfenbüttels kulinarische Geschichte gehört, haben sehr sehr leckere Sachen probiert, haben tolle Konzepte von Manufakturen kennen gelernt und hatten vor allem viel Spaß!

Die ganze Geschichte könnt Ihr im Blog “Echtlessig” lesen.

Hier schon mal ein paar Eindrücke von der Tour:

 

Alle Fotos © DieMeurers

Der Umzug von Ferienwohnung zu Ferienwohnung war mit einer der kürzesten in der Geschichte unserer Reise. Von Mattierzoll ging es nach Börßum. Ca. 15 Minuten Fahrt. Wie schön, dass wir die Wohnung auch gleich beziehen konnten und nicht warten mussten, bis zur offiziellen Bezugszeit. Wunderbar. Der Hausherr empfing uns persönlich und hat uns alles gezeigt und viel über die Geschichte des Hauses erzählt. Sehr sehr schön.

Nachdem wir uns eingerichtet hatten – das geht ja auch immer schneller – haben wir dann gleich noch eine Tour unternommen durch das Nördliche Harzvorland. Hier gibt es ja so viel zu entdecken. Mehr dazu gibts bald im Blog “MeinNHavo” zu lesen.

Fotokalender und Bücher

Natürlich waren wir auch wieder beschäftigt mit Fotokalender, Fotobuch, und Vermietercoachingbuch. Ich habe eine Lektorin gefunden und bereits eine Probekapitel verschickt, um zu sehen, ob wir zusammen arbeiten können.

Der erste Fotokalender ging in Druck und wir hatten eine sehr gut besuchte Pressekonferenz, bei der wir ihn selber vorstellen konnten. Er ist sehr schön geworden und fühlt sich gut an. Und die Fotos kommen richtig gut zur Geltung.

Andruck_Kalender_Wolfenbuettel by AchimMeurer.com. Kalender_Meurer_Foto_Stadt_Wolfenbuettel-rae by .

 

Besonders schön war für mich, dass wir an der GenussManufakTour teilnehmen konnten. Immerhin habe ich die Idee zu dieser Tour gehabt. Und es hat sehr viel Spaß gemacht. Und es ist immer schön für uns, wenn unsere Ideen aufgegriffen und umgesetzt werden. Gerne mehr davon!

 

Amazon-Bestell-Murks Teil 2

In Sachen Amazon-Bestellung gab es noch viel Hick-Hack. Die Artikel aus dem zweiten Paket konnten wir ja direkt bei Amazon neu bestellen und das Päckchen ist dann auch schnell angekommen. Beim ersten Paket hat der Versender satte fünf Tage (drei Arbeitstage) gebraucht, um festzustellen, dass das Paket wieder bei ihm eingetroffen ist. Wenn wir erneut Porto gezahlt hätten, hätte er es auch erneut zugeschickt. Wir sehen aber nicht ein, warum wir doppelt Porto bezahlen sollen, wenn es gar nicht unsere Schuld ist, dass es beim ersten Mal nicht zugestellt werden konnte.

Wir haben dann die Bestellung storniert, warte aber noch darauf, dass die Firma uns auch das Geld wieder anweist. Amazon hat sich da inzwischen auch eingeschaltet und darauf gedrängt, dass wir unser Geld zurück bekommen. Mal sehen, wann es soweit sein wird. Wir sind gespannt.

Jetzt haben wir erst Mal eine kleine Pause und dann geht es Richtung Österreich zum Castlecamp.

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Von Bremerhaven aus ging es direkt wieder zurück ins Nördliche Harzvorland. Wir sind ohne Stau gut durchgekommen und waren mittags schon in der uns bereits bekannten Ferienwohnung. Auch mal schön, wenn man sich schon auskennt und weiß, wo alles ist und nicht erst alles erkunden muss. Natürlich habe ich gleich mal die Waschmaschine angeschmissen. In Bremerhaven die Wohnung hatte keine Waschgelegenheit und so hat sich doch etwas angesammelt.

Die andere Seite

 

Unsere Aufgabe war relativ einfach: Die andere Seite vom nördlichen Harzvorland zu erkunden. Das Gebiet ist weitläufig und erstreckt sich gleich über mehrere Städte und Gemeinden und so mussten wir auch ziemlich lange Strecken fahren.

Aber es gibt doch einiges zu sehen. Burgen, Klöster und kulinarische Köstlichkeiten… Nachlesen könnt Ihr das dann bald im MeinNHavo-Blog.

Amazon-Bestell-Murks

In dieser Woche ist aber auch etwas ziemlich skurriles passiert. Es war auch mega ärgerlich, davon abgesehen.

Wir mussten ein paar Sachen einkaufen und haben lokal nicht das passende gefunden. Also dachten wir, wir nutzen die Gelegenheit und bestellen online und lassen alles in die Region liefern. Wenn wir schon zwei Wochen in einer Gegend sind, sollte das doch klappen.

Soviel zu dem Plan. Online bestellt haben wir noch in Bremerhaven. Lieferadresse in Wolfenbüttel. Soweit so gut. Die Bestellungen wurden auf zwei Sendungen aufgeteilt und losgeschickt. Und wir konnten alles online nachverfolgen. Das Paket wird losgeschickt und ist im Postverteilungszentrum für den Zielort. So weit so gut. Aber dann geschah etwas merkwürdiges. Das Paket wurde angeblich abgeholt. Und dann wurde es zum Startpaketzentrum geschickt. Nachfragen bei DHL und bei Amazon, was denn los sei, wurden erst nicht beantwortet. Dann mal so mal so. Und dann sahen wir zu, wie die Pakete beide wieder zu den Absendern zurück geschickt wurden. Und wir konnten nichts, aber auch gar nichts tun.

DHL meinte, die Adresse sei nicht richtig gewesen. Aber die Adresse, die bei Amazon hinterlegt war für diese Bestellung, war korrekt. Alle bestellten Sachen waren wieder beim Absender. Aber was jetzt? Was passiert jetzt? Bekommen wir sie noch oder kriegen wir unser Geld zurück? Chaos. Bei DHL muss man einen Nachforschungsantrag stellen, aber eigentlich kann den nur der Absender stellen. Keine Ahnung, warum man uns als Empfänger den Link zum Formular schickt. Die Absender wussten auch zunächst nichts. Dann konnte man uns sagen, dass die Ware wieder da war.

Und dann sagte zum ersten Mal jemand, warum das Paket nicht angekommen war. Firmenname und Straße plus Hausnummer standen zusammen in einer einzigen Zeile. Beim Ausdruck auf den Adressaufkleber wurde diese Zeile dann nach einer bestimmten Anzahl von Buchstaben abgeschnitten. Somit hatten die Sendungen keine plausible Angabe für die Straße und keinen Firmennamen. Und anscheinend fragt man dann nicht nach. Weder beim Empfänger (wofür muss ich zwingend bei Amazon bei der Bestellung eine Telefonnummer angeben???) und auch beim Absender wurde nicht nachgefragt.

Wir haben dann bei Amazon nachgeschaut. Auf den ersten Blick wird die Adresse richtig dargestellt. Aufgeteilt auf mehrere Zeilen. Wenn man dann in „bearbeiten“ geht, sieht man, dass alles in einer Zeile steht, also Firmenname inklusive Straße und Hausnummer.

Und so wurde alles wieder an die Absender zurück geschickt. Keine Ahnung, wie und ob wir jetzt an unsere Sachen kommen. Viele viele Telefonate mit DHL, Amazon und den verschiedenen Firmen, von denen wir die Dinge bestellt haben. Jeder handhabt die Rücksendung anders. Amazon konnte nicht gleich eine Wiederversendung einleiten… Völliges Durcheinander. Viele Nerven gelassen. Bisher nicht die Dinge erhalten, die wir doch brauchen.

Was für eine Woche.

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