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Katalonien, Tagebuch

Was bisher geschah

Katalonien Teil 2 Wir haben den Atem angehalten bei den Menschentürmen mit ihren mehrstufigen Pyramiden und durften beim Training dabei sein und ganz nah ran.   Die passenden Videos dazu gibt es auf youtube zu sehen. Wir haben mittelalterliche Gebäude bewundert und welche von Modernisten oder auch von ‘Americanos'. Wir haben bei 30 Grad geschwitzt, aber hatten auch zwei Regentage und schwere Gewitter. Wir haben uns über Verkehrsführungen, Ampelregelungen und Parkvorschriften gewundert. Wir haben Supermärkte besucht und über die Artikel gestaunt. Und haben nationale Süßigkeiten probiert. Wir sind über ungewöhnliche Verbotsschilder gestolpert und haben über Hinweisschilder gerätselt. Wir haben Sonnenuntergänge bewundert und Orangen frisch vom Baum gekauft. Wir haben uralte Olivenbäume besucht und Reisfelder gesehen.   Wir haben soooooooo viel gemacht und gesehen und gelernt. Aber eins ist klar: Das war nur ein Bruchteil der Möglichkeiten, die Katalonien zu bieten hat. Da gibt es noch viel viel mehr! Auf ein Wiedersehen in Katalonien!!

Twitter-Nachlese

Hier noch mal alles zum Nachlesen auf Twitter: Vilafranca und Umgebung Reus und Umgebung Tortosa und Ebrodelta  
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Katalonien, Tagebuch

Was bisher geschah…

…könnt Ihr hier nachlesen: Katalonien Teil 1 Wir sind etliche Kilometer zu Fuß durch schmale Gassen in verschiedenen Altstädten gegangen. Dabei sind diese oftmals sehr steil. Immer wieder öffnen sie sich zu einem Platz oder an der Küste dann zum Meer. Alte Häuser neben moderner Straßenkunst. Geschäfte neben Restaurants. Kirchen neben Museen. Alles dabei. Alles da. Immer wieder waren wir fasziniert von Details, von ungewohnte Pflanzen mitten im Ort und von den regionalen und Gepflogenheiten und Traditionen. Einiges haben wir ausprobiert. Einiges blieb uns ein Rätsel. So schade, wenn man die Sprache nicht kann.   Wir haben Cava-Kellereien besichtigt und uns dem Vermuth hingebungsvoll gewidmet. Wir waren am Meer und auf Bergen. Wir haben Speisen bestellt, von denen wir nicht wussten, was es war. Und meistens war es lecker. Hierzu habe ich sogar einen eigenen Beitrag geschrieben, weil essen und trinken einfach so interessant ist: Kulinarik in Katalonien (wird bald veröffentlicht)   Wir waren im Gaudí-Museum und im Picasso-Center und haben endlich verstanden, warum die Bilder und die Bauwerke so aussehen wie sie aussehen. Und beim Picasso-Center ist es toll, die Originalschauplätze noch heute besichtigen zu können, die Picasso schon in jungen Jahren auf Leinwand gebannt hat. Im Gaudí-Museum darf man dafür fast alles anfassen.  

Und was haben wir sonst noch erlebt?

Hier geht es weiter: Katalonien Teil 3
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Katalonien, Tagebuch

Drei Wochen Katalonien… Bei der Anreise haben wir schon gezittert. Wie wird die politische Lage sein? Kann man dort überhaupt etwas besichtigen oder bleibt man in Demonstrationen und Chaos stecken?

Unser erster Standort war Vilafranca. Hier gab es zwar viele Fahnen und Plakate zu sehen, aber ansonsten war alles friedlich. Ein netter kleiner Ort mit vielen Gassen und wunderschönen Häusern in der Altstadt und imposanten Plätzen und Kirchen.   Und das war auch gleich unser Thema: Klöster, Kirchen und Kapellen und zusätzlich Keller! Wunderbar! Zum Thema Keller haben wir Codorniu besucht und sehr viel über Cava erfahren.   Eins steht fest: Katalonien ist groß! Und hat viel Landschaft! Man fährt lange, bis man irgendwo ist.   Die Öffnungszeiten machen es nicht einfacher und sind gewöhnungsbedürftig. In der Regel hat alles von ca. 10 – 13 Uhr auf und dann zu. Und dann am Nachmittag ab 16 Uhr noch mal geöffnet. Nicht einfach, wenn man eine Tagestour plant. Sprachlich kommt man ohne Spanisch oder Katalanisch kaum zurecht. Manchmal geht noch Französisch. Englisch funktioniert eigentlich überhaupt nicht. Unsere Übersetzungsapps konnten kein Katalanisch, aber wir sind trotzdem irgendwie klar gekommen. Die Katalanen sind überaus freundlich und wir hatten immer sehr viel Spaß und haben uns mit Händen und Füßen verständigt. Gut, dass es Bilder gibt! Wir waren überrascht, was alles als ganz normale Straße gilt und haben gelernt: einfach weiter fahren! Wenn es nicht erlaubt ist, wird es dran stehen. Und so war es auch. Die abenteuerlichsten Feldwege endeten auf einem offiziell ausgeschilderten Parkplatz. Klar; Klöster und Kirchen wurden oft an exponierten Plätzen errichtet. Und wir haben sie besucht. Riesige Klöster, niedliche Kapellen, leuchtend rote Gebäude und beeindruckende Kirchen im Gaudí-Stil. Jedes Dorf hat hier seine Kirche und zwischendurch am Wegesrand gibt es oftmals noch versteckte Kleinode.  

Was haben wir sonst noch erlebt?

Lest weiter in Teil 2: Katalonien Teil 2  
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