Als wir in Wolfenbüttel ankamen, waren wir fast erschlagen von der Vielzahl der Fachwerkhäuser. Die ganze Stadt scheint aus Fachwerkhäusern zu bestehen. Sogar die Geschäfte und Restaurants sind darin untergebracht. Es sieht fast aus wie eine Museumsstadt. Aber weit gefehlt. Hinter den Fassaden werden innovative Projekte ausgetüfelt. Wir durften einige davon kennen lernen und haben sehr interessante Menschen getroffen.

Welche Projekte und Menschen das waren, könnt Ihr hier bei Echtlessig nachlesen:

Wolfenbüttel – Verbindung zwischen Tradition und Moderne

Alle Fotos © Waltzing Meurers

 

 

Wir durften wieder mal in eine Küche gucken und haben zugeschaut wie ein “Wild Wrap” gemacht wird.

Die ganze Geschichte gibt es im MeinNHavo-Blog zu sehen.

Hier schon mal ein paar Impressionen:

WIldschwein-Wrap in der Gaststätte Reitling #nhavo by AchimMeurer.com . WIldschwein-Wrap in der Gaststätte Reitling #nhavo by AchimMeurer.com . WIldschwein-Wrap in der Gaststätte Reitling #nhavo by AchimMeurer.com . WIldschwein-Wrap in der Gaststätte Reitling #nhavo by AchimMeurer.com . WIldschwein-Wrap in der Gaststätte Reitling #nhavo by AchimMeurer.com .

Alle Fotos © Waltzing Meurers

 

Nördliches Harzvorland? Wo ist das denn? Was gibt es denn da? Genauso haben wir auch gedacht. Und dann haben wir uns überraschen lassen…

Was wir alles gesehen und erlebt haben, könnt Ihr im Blog MeinHavo lesen. Die englische Version gibt es  hier bei uns zu lesen.

Und hier ein paar Impressionen.

Alle Fotos © Waltzing Meurers

 

Vom Tannheimer Tal ins nördliche Harzvorland. Was gibt es da eigentlich? Nie gehört! Der Blick auf das Navi sagt ‚ehemalige DDR-Grenze‘. Oh! Und tatsächlich. Unsere Ferienwohnung liegt nur einen Steinwurf entfernt von der Grenzanlage in einem alten Bahnhofsgebäude. Die Wohnung ist riesig, hat eine Waschmaschine und eine perfekt eingerichtete Küche. Eine willkommene Abwechslung zu den Hotelzimmern.

Am ersten Morgen wollten wir erst Mal frühstücken gehen, haben aber in den Dörfern kein Cafe gefunden. Alles dunkel. Nach dem fünften Dorf wollten wir dann einfach ein paar Brötchen und etwas Käse einkaufen, aber auch der Dorfladen war dunkel. Er hatte dann doch offen. Hier muss man wirklich nah ran gehen sonst entgeht einem einiges. Erste Lernaufgabe!! Der Dorfladen hatte ein riesiges Angebot auf kleinstem Raum bis hin zu Schultüten und Unterwäsche.

Apropos Wäsche. Die Waschmaschine hat hier wieder ordentlich rotiert. Wenn man schon mal selber bestimmen kann, dann muss man das auch ausnutzen. Achim schwelgte in Rezepten und beim Einkaufen. Leider hat ihn dann ein fürchterlicher Männerschnupfen erwischt, so dass die ausgeklügelten Rezepte unangetastet blieben.

Wir sind über die Dörfer gefahren und haben wunderschöne Orte entdeckt. Viele versteckte kleine Dinge, die man hier nicht erwarten würde und die aber auch nicht marktschreierisch angepriesen werden. Wir waren in einem Klostergut mit einem Demeterhof und Käserei, haben eine Windmühle gesehen, haben uralte Fachwerkhäuser in Hornburg bestaunt und dort sogar “Fachwerk” gegessen, waren tatsächlich mal in Achim, haben Gutshöfe und Schlösser bewundert und waren in einer Schokoladenmanufaktur.

Wir haben ein Paar getroffen, das auch auf die Walz gehen möchte. So was finden wir natürlich immer sehr spannend und haben gerne alle Fragen beantwortet, die aufkamen.

Und wir haben uns weiter nach einem neuen Walz-Mobil umgeschaut und sind bei einem Ford-Händler gelandet, wo sich ganz neue Ideen auftaten.

Wir planen weiter unseren Urlaub bzw. unsere Auszeit.

Und wir freuen uns jetzt auf Wolfenbüttel und auf die über 600 Fachwerkhäuser.