In unserer fünften Walz-Woche waren wir primär damit beschäftigt, gesund zu werden und haben deswegen sehr wenig gemacht. Wir waren bei den Sackmanns in der Ferienwohnung und haben versucht uns dort von der Woche 4 zu erholen.

Einen Programmpunkt haben wir jedoch wirklich intensiv bearbeitet und das hat sich auch wirklich gelohnt: Wir haben gelernt Schwarzwälderkirschtorte zu backen. Absolut genial!

Schwarzwälder Kirschtorte

Gibt es eigentlich noch irgendwo Kurse, wo man die Herstellung regionaler kulinarischer Spezialitäten erlernen kann? Also ein ‘Himmel un Äd'-Kurs in Köln oder ‘Salzburger Nockerln' in Salzburg?? Hinweise bitte gerne in den Kommentaren!

Wir fanden es super! Wir durften auch schon einen Tag vorher bei den Vorbereitungen dabei sein und der eigentliche Kurs war dann auch richtig lustig. Wir durften alle mit anfassen, den Boden schneiden, Creme dekorieren und natürlich probieren. Und es gab richtig viele Tipps und Kniffe zu lernen. Eine tolle Aktion.

Nachlesen könnt Ihr unseren Report vom Backkurs hier.

Gut gelaunt und auf dem Weg der Besserung starten wir in die sechste Woche.

 

Die vierte Woche war ganz anders als die vorherigen und nicht so Friede, Freude, Eierkuchen… Es gab gleich mehrere Herausforderungen…

Wir sind am Samstag umgezogen in die neue Ferienwohnung. Leider haben wir diese dann auch am Montag Nachmittag schon wieder verlassen. Ungünstige Umstände und Witterungsverhältnisse haben dafür gesorgt, dass die Souterrain-Wohnung feucht war. Und nach zwei Nächten in klammer Bettwäsche und mit modrigem Kellergeruch musste etwas geschehen. SchwarzwaldPlus hat das ganz schnell für uns geregelt und wir haben noch einmal alles zusammen gepackt und sind umgezogen.

Achim ist daraufhin krank geworden. Krank werden ist übrigens auf der Walz auch irgendwie nicht mit vorgesehen… An dem Konzept müssen wir wohl noch arbeiten…

Hamburger Fischmarkt Freudenstadt

Trotzdem haben wir ziemlich viel gemacht. Während wir darauf gewartet haben, dass unsere Ferienwohnung zu beziehen ist, waren wir auf dem Hamburger Fischmarkt in Freudenstadt und auf dem Kunsthandwerksmarkt.

Dann sind wir Sessellift gefahren und haben versucht Tretboot zu fahren und waren auf der Schwarzwaldhochstraße unterwegs. Wir haben eine über sechzig Jahre alte Kleingolfanlage besucht und haben Murgels Spielhaus erkundet. Wir haben uns im Nationalparkzentrum über den neuen Nationalpark informiert und haben eine Schnapsbrennerei besichtigt. Dann haben wir uns unter tausend Teddys begeben und wir waren in der Tennishalle Baiersbronn. Und wir waren im Hauff Märchenmuseum, wo es um “das kalte Herz” geht. Muss ich unbedingt noch mal lesen, jetzt wo wir an den Originalschauplätzen sind.

Brennerei Zimmermann

Und dann haben wir einen zweiten Anlauf gemacht, um auf dem Mummelsee Tretboot zu fahren. Wirklich idyllisch, wenn man zur richtigen Zeit da ist.

Hier könnt Ihr die Woche noch mal Revue passieren lassen.

Meerjungfrau im Mummelsee

Und dann das noch…

Am Freitag sind wir nach Duisburg gefahren zur „Photo & Adventure“ Messe und wollten bei der Gelegenheit noch ein paar Sachen einlagern, die wir auf der Walz nicht brauchen.  Wir waren ja auch schon zwei Mal am Kleidercontainer bisher… Allerdings kam dann der große Schock: Unserer Kartons waren nicht mehr da.

Wir haben ja sehr sehr viel weggeben bevor wir gestartet sind und es gab aber einige Dinge, die uns so lieb und teuer waren, dass wir sie einfach nicht hergeben konnten und wollten. Diese Dinge haben wir in Umzugskartons gepackt und ein paar davon jeweils mit nach Deutschland genommen, wenn wir unterwegs  waren, um sie dort in einer leerstehenden Wohnung zu lagern bis nach unserer Walz. Wir haben die Kartons dort abgestellt, obwohl dort auch noch viel Gerümpel stand. Ich habe noch gefragt, ob es clever ist, die Kartons genau dort hin zu stellen, aber Achim meinte “Kein Problem! Das sieht man doch, dass das unsere Sachen sind.” Die zuständige Person, die dabei war meinte: “Glaubst Du etwa, ich gebe Eure Sachen auf den Sperrmüll?” mit einem leicht beleidigten Unterton.

Tja, was soll ich sagen… Genau das ist passiert. Die wenigen Gegenstände, die wir unbedingt behalten wollten sind auf dem Sperrmüll gelandet. Es ist uns wirklich ein Rätsel wie das passieren konnte, aber es ist passiert.

Wir waren wirklich sehr geschockt. Achim hat stundenlang vor der Walz da gesessen und Dias und Negative und Fotos sortiert und wirklich nur die aufgehoben, die ihm etwas bedeutet haben und einige von Freunden und Bekannten. Und natürlich alte Aufnahmen von den Urgroßeltern. Und Fotos aus seiner Ausbildung und sein Gesellenstück. Das ist jetzt alles weg!! Für immer vernichtet! Achim hat das ziemlich schnell in dem Satz zusammen gefasst: “Damit ist meine Fotografenkarriere ausgelöscht!” Und so ist es. Es gibt jetzt kein einziges Foto, Dia oder Negativ mehr aus seiner Karriere bis heute. Alles weg, weg, weg.

Mit dabei waren auch knapp 550 Musik-CDs und noch einmal hundert DVDs, die wir nicht geschafft haben, vor unserer Walz zu digitalisieren. Das wollten wir dann nach der Walz nachholen und haben die CDs schön in Kartons gestapelt. Auch alles weg! Und  – nein – die Sachen gibt es nicht bei itunes. Sehr viele unserer CDs waren seltene Stücke oder zum Beispiel die orientalischen CDs, die ich mühsam in meiner Tanzkarriere gesammelt habe, die gibt es nicht so einfach. Es waren auch viele Demo-CDs von Freunden und Bekannten und leider leider auch unsere eigenen Aufnahmen. Von mir gibt es jetzt keinerlei Aufzeichnungen mehr von Gesang, Performance oder Tanz… Alles futsch! Jeweils unsere gesamten kreativen Karrieren sind weg.

Sollte Achim eines Tages ein berühmter Fotograf werden, dann wird es keinerlei Rückblick auf die Anfänge seiner Karriere geben, weil nichts mehr existiert.

Es fühlt sich sehr merkwürdig an, wenn man keine Erinnerungsstücke mehr hat. Wenn die Vergangenheit ausgelöscht ist, fühlt man sich auch selber ausgelöscht. So müssen sich die Leute fühlen, die bei einem Brand alles verlieren oder Flüchtlinge.

Wir wissen nicht genau, was noch in den Kartons war. Ob auch Papiere wie Stammbuch und ähnliches mit dabei war. Fotos und CDs wissen wir definitiv. Das andere können wir im Moment auch nicht überprüfen.

Plattensammlung

Ich hab die ganze Nacht geheult, wenn mir einfiel, dass ich dies oder jenes nie wieder hören oder sehen werde. Furchtbar!

Wir dachten, dadurch, dass wir dieses Mal selber entscheiden, was wir weg geben und was wir behalten und uns nur auf wenige Dinge beschränken, könnten wir die Schicksalsschläge von 2013 abmildern. In dem Jahr sind uns sehr viele Dinge vom Hochwasser genommen worden. Und auch ein Lieber Mensch ist uns genommen worden. Am Tag der Beerdigung erhielten wir vom Vermieter die Nachricht, dass wir aus dem Haus heraus müssen. So haben wir dann auch noch unser Zuhause verlosen; unseren Lebensmittelpunkt. 2014 haben wir dann noch zwei weitere liebe Menschen verloren. Und wir haben gemerkt, dass wir viele Dinge nur mitgenommen haben in das neue Haus, weil wir sie vom Hochwasser gerettet haben. Und irgendwie haben wir uns eingebildet, dass wir jetzt selber bestimmen, was uns bleibt und haben unserer Tausende von Dingen eingedampft und reduziert auf einige wenige Kartons.

Tja, falsch gedacht.

Wir fragen uns natürlich jetzt, was uns das Schicksal damit sagen will. Dürfen wir überhaupt nichts mehr besitzen? Müssen wir völlig nackt sein, wie der Finne in dem Film, bevor wir uns wieder etwas an-eignen dürfen? Wir haben noch einige wenige Kartons in Österreich. Werden uns diese jetzt auch noch genommen? Oder bleiben uns wenigstens diese Erinnerungsstücke erhalten?

Die fünfte Walz-Woche startet somit etwas getrübt, zumal wir inzwischen beide krank sind. Natürlich dreht sich der Planet weiter und hey – wir leben noch…

Und hier noch ein paar Eindrücke aus unserer 2. Schwarzwaldwoche von Achim:

Eins ist klar. Auf einer Walz rast die Zeit. Man macht so viel und schwupp ist eine Woche vorbei. Die dritte Woche liegt also hinter uns.

Wir sind vom Salzburger Land in den Schwarzwald gereist. Beides wunderschöne Landschaften. Im Salzburger Land sind die Berge sehr viel höher und die Häuser sehen ganz anders aus. Aber sprachlich hätten wir uns in beiden Gegenden ab und zu Untertitel gewünscht. Ob Pinzgauerisch oder Schwarzwälder Dialekte – Nachfragen müssen wir immer.

Wir sind hier für Schwarzwald-Plus unterwegs und sollen alle Erlebnisse dokumentieren… Das wird was…

Als erstes haben wir unser Auto gewaschen. Klar, nach so einer langen Anreise ist das richtig dreckig. Dann haben wir gleich zwei Golfplätze besucht. Wir wussten gar nicht wie schön solche Golfplätze sein können und wir sind mit einem Golf cart gefahren. Juchhei!! Dabei haben wir auch festgestellt, dass statt Golftaschen damit auch super Fotorucksäcke transportiert werden können…

Wir waren in der Tiefgarage von Freudenstadt. Die ist immerhin unter dem größten Marktplatz Deutschlands und wir waren mal wieder wandern und haben mit den Tücken der Wegmarkierungen gekämpft. 

Wir wollten eigentlich noch erfahren, wie Schwarzwälderkirschtorte gemacht wird, aber aufgrund des Feiertages ist das ausgefallen. Wir haben durch Zufall die Fachwerkhäuser von Dornstetten entdeckt (eigentlich haben wir nur etwas zu essen gesucht…) Und wir sind – wieder mal – früh aufgestanden, um das Panoramabad in Freudenstadt ohne Besucher zu erwischen. Anschließend haben wir es dann aber auch getestet… Es war super!

Gewohnt haben wir auf einem Bauernhof mit modernsten Anlagen. Der Kuhstall hatte automatische Glasschiebetüren und es gab einen Melkroboter. Und wir hatten ein paar Kälbchen als Untermieter. Aber es war ein sehr schönes Holzhaus mit viel Platz und gleich zwei Terrassen. Das Wetter hat auch mitgespielt und so konnten wir viel draußen sein.

Landschaft Schwarzwald

Wir haben jetzt einen “Handtaschenrouter” und tragen quasi unser WLAN mit uns rum. Und – wie könnte es anders sein – haben wir weiter mit der leidigen Bürokratie gekämpft. Und da ist noch kein Ende in Sicht…

Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf die nächste Woche. Da sind wir dann in Baiersbronn.

 

Die zweite Woche liegt hinter uns und wir haben wieder viel erlebt und tolle Leute kennen gelernt. Was wir gemacht haben, könnt Ihr bald im Salzburger-Land-Magazin nachlesen oder auf Englisch hier bei uns.

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Wir hatten mit der Familie Kröll wunderbare Gastgeber und hatten ein sehr offenes und konstruktives Feedbackgespräch.

Wir durften in dieser Woche einen Koch kennen lernen, der nicht nur gerne Almblumen fotografiert sondern sie auch nahezu täglich sammelt, um damit am Abend das Essen zu garnieren. Wir hatten eine Kellnerin, die auch als Köbes oder Comedian arbeiten könnte und nie die gute Laune verloren hat gehabt. Wir haben mit einem Menschen gesprochen, der Wasser einfriert und belichtet und dann wunderbare Fotografien davon anfertigt. Wir haben einen Menschen getroffen, der seinen Werten absolut treu bleibt und nur das Beste gibt. Wir haben eine sehr rege Tourismus-Büro-Perle erlebt. Wir haben eine herzensgute Naturfreundin getroffen. Wir haben einen sehr rustikalen Talbewohner erfahren. Wir haben den Towel-Day an einem der schönsten Orte im Nationalpark Hohe Tauern verbracht. Wir hatten das beste HDR-Vorbereitungs-Zimmermädchen. Und wir haben viel über Wertigkeit gesprochen in dieser Woche (darüber müssen wir noch Mal reden!)

Hintersee-Hohe-Tauern_3086

 

Die Liste von den Dingen, die wir noch machen wollten ist aber noch viel länger…

  • Tauernlamm besuchen
  • Schotten-Produktion
  • Holzschindel-Macher treffen
  • den Konditor kennen lernen, der die Isonta-Kugeln macht
  • durch den Rauriser Urwald wandern
  • Greifvögel fotografieren
  • das Tal der Geier besuchen
  • die Krimmer Wasserfälle genießen
  • die Nationalparkgärtnerei erkunden
  • Pinzgauer Rind probieren
  • Naturseifen-Herstellung lernen
  • den Wiegenwald durchstreifen
  • ein Kulturkino erleben
  • dem Liebesbrunnen einen Besuch abstatten
  • etwas über die Keltenfrau Isonta erfahren
  • den Winzer aus Niedernsill treffen

Wir wären gerne viel mehr in dieser wunderschönen Natur wandern gegangen und der Abschied fiel uns nicht leicht. Wie gut, dass wir im September noch einmal dort sein werden.

Die erste Woche der Walz liegt hinter uns. Und wir sind um einige Erfahrungen reicher.

Wir haben im Gasthof Kröll sehr nette Gastgeber angetroffen. Wir hatten viel zu viele und zu lange Besprechungen und Meetings. Wir haben sehr sehr interessante Persönlichkeiten getroffen. Wir haben zugeschaut beim Käse machen, Brot backen, Fisch räuchern und Frischkäse herstellen. Wir haben uns viel zu viel vorgenommen für eine Woche. Wir haben viel zu viele Sachen mit und werden noch einmal ausmisten und weggeben. (Haben wir schon über Vorratshaltung gesprochen?) Wir haben uns mehr Funktionskleidung besorgt. Wir mussten schon Festplatten kaufen. Wir kämpfen immer noch mit der Bürokratie. Wir haben eine erste Wanderung gemacht und sind an einem Keltenplatz gewesen. Wir haben unsere Koffer neu sortiert und strukturiert. Wir haben sehr leckere Sachen gegessen. Wir haben viel zu wenig Yoga gemacht. Wir haben erst am Ende der Woche den Fitnessraum im Gasthof entdeckt. Wir haben in der Sauna entspannt. Wir haben ein paar Euros ausgegeben an einer Jausenstation. Wir haben über 200 tweets getwittert. Wir haben hunderte von Bildern gemacht. Wir haben etliche Blogposts geschrieben. (Die sind aber noch nicht veröffentlicht) Wir müssen uns erst in einen Walz-Rhythmus einfinden. Wir haben gelernt, dass es “der Pinzgau” heißt. Wir teilen uns zu zweit einen Twitteraccount und müssen uns mehr absprechen, wer wann was twittert. Wir haben mit einer ziemlichen lahmen WLAN-Verbindung zu kämpfen. Wir bekommen sehr leckere Sachen zu essen. Wir haben schon erste Geschenke bekommen. Wir sind durch ein Hochmoor spaziert. Wir haben in einem Troadkasten geschlafen. Wir haben Hotelfotos gemacht. Wir haben einen ersten Wäscheberg zum waschen. Wir haben beim Edelsteinschleifen zugeschaut. Wir haben viele Anekdoten und Geschichten gehört. Wir haben beim Filzen zugesehen. Wir haben gelernt, wie Pinzga Doggeln hergestellt werden. Wir haben beim Stricken zugeschaut. Wir haben gezeigt, wie Fingerstricken geht. Wir haben über Nadelbinden erzählt. Wir waren im Nationalparkzentrum in Mittersill. Wir haben Isonta kennen gelernt. Wir haben einen Rundgang durch Niedernsill gemacht. Wir haben auf einem Bio-Bauernhof Milch geholt. Wir kämpfen ab und zu mit der Technik. Wir haben jede Menge Prospekte und Flyer mit touristischen Angebote bekommen. Wir haben noch so viele tolle Sachen hier zu entdecken.

Wir sind total begeistert. Wir freuen uns auf unsere zweite Woche Walz!

 

Es ist soweit. Wir sind unterwegs. Auf der Walz.

Die allerletzten Vorbereitungen waren noch einmal sehr anstrengend. Vor allem, die ganzen Lebensmittel auszusortieren, war sehr schwer. Wir müssen mal über das Thema Vorratshaltung reden…

Leerer Kühlschrank vor der Walz

Das Packen war auch noch einmal eine Herausforderung. Viele Sachen wurden dann doch noch verworfen und es wurden wieder einmal Müllsäcke gefüllt. Wahnsinn! Der einzige Trost ist, dass wir fast nichts weggeworfen haben sondern die Sachen verschenkt haben und dass wir wissen, dass sie jetzt benutzt werden. Wenn das alles auf dem Müll gelandet wäre; das wäre furchtbar gewesen.

Walz Kofferraum

Aber irgendwann war dann tatsächlich alles verpackt und sogar im Auto untergebracht.

Touran

Rosalinde nicht vergessen…

Rosalinde

Und dann ging es tatsächlich los.

Auf der Fahrt zum ersten Ziel im Salzburgerland fühlte sich alles noch unwirklich an. Die Erkenntnis, dass wir ab jetzt ununterbrochen unterwegs sein werden, kommt vielleicht noch. Und vielleicht werden sich jetzt auch bald die angespannten Nerven beruhigen.

Der erste Gastgeber in Niedernsill ist super nett und auch der Ort selber ist total gemütlich.

Niedernsill

Der Gasthof Kröll ist viel schöner, als es die Homepage zeigt und deswegen werden hier auch gleich HDR-Fotos gemacht. Auch kulinarisch haben wir es toll angetroffen, wird doch hier das Brot selber gebacken und Fisch geräuchert. Aber darüber werden wir auch noch ausführlich berichten.

Niedernsill

Der Bürokratiewahn geht weiter. Leider kann man die Kommunikation mit uns aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht per E-Mail führen. Im Gegenzug können wir aber gerne unsere Sozialversicherungsnummer grad mal per Mail schicken. Das ist dann kein Problem. So haben wir heute morgen ein, zwei Stündchen mit Papierkram verplempert…