Woche 48: Bozen – Zusammentreffen der Kulturen

Nach dem beschaulichen See ging es mitten in die Stadt: Bozen.

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Gewohnt haben wir am Grieser Platz im Hotel Post Gries. Aber auch Bozen ist beschaulich. So ruhig, dass wir am Sonntag fast nichts zu essen bekommen haben. Beschaulich ging es dann auch weiter. Die Freiheitsstraße runter schlendern bis zum Wasser und dann durch den Park mit den vielen Sport- und Bewegungsmöglichkeiten.

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Alles groß hier. Große Plätze. Große Parks. Große Arkaden. Große Denkmäler. Große Alleen. Schön. Und genau so entschleunigend wie die Woche davor. Nix mit städtischer Hektik. Eher südländisch. Keiner rennt. Alle gehen langsam. Na ja! Im Verkehr wird gehupt. Und manch einer schreit in sein Handy. Aber sonst ist es ruhig. Wasser beruhigt ja auch. Und das fließt mitten durch die Stadt. Wenigstens gibt es einen Waschsalon. Die Zeit kann man sich bei einem Espresso vertreiben. Alles haben wir in Bozen zu Fuß gemacht. Das Auto stand die ganze Woche in der Tiefgarage. Ein- zweimal sind wir mit dem Bus gefahren. Wir wussten zwar nicht wie es funktioniert. Aber haben uns nichts anmerken lassen. Ansonsten sind die Entfernungen gering. Kann man alles gehen.

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Mit dem WLAN haben wir wieder gehadert. Das Vodafone-Guthaben war alle und ging nicht wieder aufzuladen. Erst muss man die Karte deaktivieren lassen und dann wieder neu aktivieren. Natürlich mit Aktivierungsgebühr. Und natürlich in einem kleinen Telefonladen, wo man fast eine Stunde warten muss, bis alles lautstark redend geklärt ist.

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Gemächlich sind auch die Promenaden hier. Schlängeln sich den Berg rauf. An jeder Ecke bleibt man stehen, weil eine Pflanze zu bewundern ist. Oder der Ausblick. Zeit braucht man auch beim Essen. Wird ja alles frisch zubereitet.

 

Gemächlich kann man auch durch die Gassen schlendern und schoppen. Oder ein Gläschen trinken. Oder einen Espresso. Und die ein oder andere Kirche besichtigen. Abends ist es auch schön. Es gibt viele Fahrradfahrer. Und es gibt Bier. Direkt in der Stadt gebraut. Mit Südtiroler Gewürzen, aber nach deutschem Reinheitsgebot. Alles gemütlich.

Dom zu Bozen

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Es gibt Bars und Nachtleben. Und es gibt Aperitivo. Ein nettes Beisammensein mit einem Drink, das so lange dauern kann, dass man gar nicht mehr zum Essen kommt. Dann heißt es Aperitivo Lungo. Auch gemütlich.

Aperitivo Lungo im Parkhotel Laurin

 

Auch Arbeiten war gemächlich. Weil das WLAN im Hotel gemächlich war und ab und zu ganz ausfiel. Das Wetter war durchwachsen. Aber okay.

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Die Stimmung war Achterbahn. Kurzfristig gab es ein fieses Storno für die letzte Mai-Woche. Aber auch ein paar gute Nachrichten in Form von Steuerbescheiden. Eine endleidige Sache ist abgeschlossen und wir haben neue sehr interessante Anfragen.

Als nächstes geht es auf den Berg, auf den Ritten. Wir sind gespannt.

Freiheitsstraße und Parkanlgen Bozen

 

Altstadt Bozen

 

Märkte Bozen

 

Batzenbräu Bozen