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Von Graz aus ging es direkt Richtung Bonn bzw. uralte Heimat. Dort haben wir uns mit alten Freunden getroffen, die Eltern besucht und den Ausbau komplettiert.

‘Matilda' brauchte unbedingt noch Vorhänge. Einerseits wollen wir es dunkel haben, wenn wir mal im Auto schlafen und andererseits soll keiner herein gucken können, wenn wir das Auto abstellen. Und so haben wir Verdunkelungsstoff besorgt und die begnadete Bahija hat diesmal statt orientalischer Kostüme, Vorhänge für Matilda daraus genäht. Für die Aufhängung waren wir selber kreativ und haben eine ausziehbare Duschvorhangstange hinter die Fahrerkabine geklemmt. Daran hängt ein Schlaufenvorhang. Am Seitenfenster halten eingenähte Magnete den Stoff und am Heck hängt eine Holzstange in zwei S-Haken. Hier ist der Vorhang mit Clip-Ringen befestigt.

 

Und dann haben wir noch verschiedene Boxen besorgt, um den Stauraum auch gut ausnutzen zu können. Die Sommersachen haben wir abgeholt und im Auto verstaut und somit haben wir jetzt wirklich alle unsere Sachen dabei. Es ist jetzt schon eine große Wohltat nicht immer alles ins Hotelzimmer schleppen zu müssen. Alles kann jetzt im Auto bleiben und wird bei Bedarf herausgenommen. Das ist wirklich super!

BarCamp Bonn

Und da wir uns für dieses Jahr vorgenommen haben, dass wir wieder mehr Barcamps besuchen wollen, waren wir auch noch auf dem Barcamp Bonn.

Freitag

 

Am Freitag ging es um Mobilität. Zu dem Thema können wir etwas beitragen und wir haben auch in einer Session von unserem Digital-Nomaden-Sein erzählt. In der Session “Mobilität von morgen” wurden einige Dinge angesprochen, die wir bereits im Zusammenhang mit den Digital Nomaden gehört haben. Zum Beispiel, dass das Auto heutzutage kein Statussymbol mehr ist und nicht jeder sofort mit 18 den Führerschein macht und ein Auto besitzen möchte. Das Thema benutzen statt besitzen kam auch öfter in der Session vor. Stichwort: Carsharing oder Mutfahrgelegenheiten.

 

Nach unserer eigenen Session habe ich dann noch die tolle Idee Refill kennen gelernt. Hier geht es darum, dass sich Bonner Geschäfte, Hotels, Restaurants oder Büros anbieten, dass man bei ihnen seine Trinkflasche mit Leitungswasser gratis auffüllen darf. Die Idee ist bereits in einigen anderen Städten umgesetzt und kommt jetzt nach Bonn. Eine tolle Idee, die sich hoffentlich durchsetzt. Das wäre auch etwas für andere Städte.

Die letzte Session handelte von Paketdrohnen. Ein spannendes Experiment, von dem die DHL da berichtet hat. Mir wäre es ja lieber, ich könnte meine Lieferadresse im Laufe des Bestellprozesses ändern. Aber vielleicht kommt das auch noch…

Am Abend sollte eigentlich noch eine Party sein, aber das hat nicht so richtig funktioniert. Hier könnte man mal bei anderen Barcamps sich etwas abschauen. Ich sag nur “Baumbar”.

Samstag

Der Samstag war themenoffen und hier wurde sehr sehr viel geboten. Und so gab es für mich ein buntes Programm. Los ging es mit “Mytochodrien“. Sehr interessant und ein Ansporn, mich mal wieder mehr um Sport zu bemühen.

Anschließend ging es um PR und hier haben wir in einer kleinen aber feinen und sehr offenen Runde über die Problematik der Eigen-PR gesprochen. Davon habe ich sehr viel mitgenommen und werde mich auch hier bemühen, einiges umzusetzen.

Danach habe ich mich bemüht, in 140 Zeichen witzig zu sein. Gar nicht so einfach. Aber der Workshop hatte einige konkrete Hilfen im Gepäck und wir mussten tatsächlich Gags schreiben.

Dann gab es einen kleinen Fotokurs mit Achim zu verschiedenen Themen und im Vordergrund stand natürlich – wie kann es anders sein – “ganz nah ran”. Es tut immer wieder gut, sich erneut an die Prinzipien der Bildaufteilung zu erinnern und wir hatten viel Spaß beim Betrachten der Bilder und beim letzten Thema “Kaffee”.

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Ebenfalls in der letzten Session war mir schon einiges bekannt. Aber man kann manche Sachen nicht oft genug hören. Es ging um Entspannung im Alltag und das ist für uns ja auch ein ganz wichtiges Thema.

 

Fazit zum BarCamp

Das Barcamp Bonn würde ich jederzeit wieder besuchen. Die Location war top. Die Sponsoren toll. Das mit der Party müssen wir noch üben. Und die Mittagspause zum Netzwerken hat gefehlt. Wir haben das in einer kleinen Runde wett gemacht und das Bonner Nachtleben erkundet. Es gibt tatsächlich eins! Der Termin für das #bcbn18 ist jedenfalls schon mal notiert.

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