Tagebuch

Woche 123: Anreise nach Katalonien

Von Wien nach Vilafranca sind es ganz schön viele Kilometer. Aber wir wollten es langsam angehen und Zwischenstops einlegen.

Etappe 1: Kärnten & Italien

Am ersten Tag sind wir erstmal in unsere alte österreichische Heimat gefahren. Nach Gmünd in Kärnten. Dort waren wir auf der Leonhardhütte, weil dort im Mai 2018 das Almcamp reloaded stattfinden wird. Mit der Wirtin haben wir alles besprochen und wir freuen uns auf jetzt schon auf das Barcamp auf der Alm. Frisch gestärkt mit selbstgemachte Käsespätzle sind wir dann weiter gefahren Richtung Italien. In Montecchio haben wir ein Hotel gefunden und übernachtet.

Etappe 2: Provence/Frankreich

Durch Italien durch ging es dann nach Frankreich. Hier wurde erstmal ein obligatorisches ‘petit pain au chocolat‘ fällig Am Abend waren wir schon in der Provence. Der Stellplatz da hat uns aber nicht gefallen und so sind wir wieder in ein Hotel gegangen. Am nächsten Tag war erstmal eine Autowäsche für Matilda fällig Diese offenen Waschanlagen sind ja schon witzig. Die Wäsche kann man übrigens auch gleich im Freien waschen… Irgendwann mach ich das mal! Wir waren Wein kaufen und Käse kaufen. Und in einem kleinen netten Restaurant essen… Und dann mussten wir unbedingt noch mal zu dieser Saline. Und obwohl wir ja wussten, dass sie fantastische Farben hat, waren wir wieder völlig angetan von dem Rosa. Achim konnte die Finger nicht von seiner Kamera lassen:   Es war einfach wunderschön. Übernachtet haben wir auf unserem Lieblingsweingut Beaujeu. Beim Weinkauf hatten wir gefragt, ob wir eine Nacht dort stehen durften. Es war ein Traum.  

Etappe 3: Perpignan/Frankreich

Bei der dritten Etappe haben wir es bis Perpignan geschafft. Dort haben wir im Hotelzimmer mitgezittert, wie es in Katalonien weiter geht. Spannend bis zur letzten Minute. Von da aus war es dann nicht mehr weit bis nach Spanien. Wir haben einen kleinen Umweg über Figueres gemacht und das Dali-Museum besucht. Ohne Voranmeldung sind wir direkt hinein gekommen. Drinnen war es zwar recht voll, aber wir haben es sehr genossen. Von da ging es die letzten Kilometer bis nach Vilafranca, unserem ersten Einsatzort. Was für eine schöne Anreise.

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