Nachdem wir schon einmal im Herbst in Wolfenbüttel waren, haben wir die Stadt jetzt zur Sommerzeit erkundet und mal geschaut, was es da alles gibt. Das Thema Kulinarik kam – wie so oft bei uns – vor. Lecker Essen ist ja immer gut. Und Trinken. Gut, dass es beides in Wolfenbüttel gibt.

Fachwerk war natürlich auch wieder ein Thema und wir haben diesmal viel mit dem Fahrrad gemacht. Aber lest selbst…

Die ganze Geschichte gibt es bald auf dem Echtlessig-Blog zu lesen.

Hier schon mal vorab ein paar Impressionen. Wer schon mal den Artikel in englisch lesen will, kann das hier: Summertime in Wolfenbüttel

 

Fotos © DieMeurers

In Wolfenbüttel haben wir mit sehr frischen und regionalen Zutaten einen Mangoldstrudel gekocht. Den ganzen Bericht findet Ihr bald auf dem Echtlessig-Blog mit vielen Bildern und einer Schritt für Schritt Anleitung.

Hier schon mal ein paar Bilder (alle Fotos © DieMeurers).

Auf English gibt es die Anleitung schon hier bei uns im Blog: How to make mangold strudel

Alle Fotos © DieMeurers

Nach Mülheim an der Ruhr hatten wir wieder ein paar Tage ohne Auftrag und haben diese Zeit nicht mit Freizeitaktivitäten verbracht sondern haben sie tatsächlich auch wieder zum Arbeiten genutzt. Diesmal für ein paar andere neue Projekte.

Ich habe weiter an meinem Buch geschrieben und die erste Textfassung dann auch tatsächlich fertig bekommen. Juchuu! Jetzt geht es ans überarbeiten und die passenden Bilder dazu muss ich heraus suchen. Puh! Das wird noch ein ganzes Stück Arbeit.

Achim hat in der Zeit an einem Fotokalender und einem Fotobuch gearbeitet. Ja! Es wird zwei Fotokalender 2018 geben in Kooperationen und es wird ein Fotobuch geben. Details folgen bald. Die Fotoauswahl war mal wieder mit das schwierigste dabei. Und die Zuordnung beim Kalender zum jeweiligen Monat. Und dann müssen natürlich die Druckdaten bearbeitet werden. Das alles kostet sehr viel Zeit und wäre in einer normalen Woche gar nicht möglich.

Und dann begann unsere offizielle Zeit in Wolfenbüttel direkt mit einer Craft-Beer-Party. Super! Und  die Themen in Wolfenbüttel waren ansonsten Fachwerk, gärtnern, Fachwerk, Fahrradfahren, Fachwerk, Gemüse, Fachwerk, kochen, Fachwerk, Strand, Fachwerk und Museum.

Hier gibt es die ganze Geschichte zu lesen: Sommer in Wolfenbüttel

Und hier gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Mangoldstrudel:

Mangoldstrudel selber machen

Um das Fachwerk kommt man hier halt nicht drum herum. Wir müssen uns mal langsam merken, welches Haus und welche Tür und welches Detail wir schon fotografiert haben… Ich glaube, wir haben schon einiges doppelt. Gut bei den Türen gibt es jetzt andere Dekoration: blühende Blumen statt Weihnachtskränze, aber sonst… Wie merkt man sich das?? Und dann ist auch noch ein Photowalk geplant… Immerhin gibt es da ein Thema sonst würden wir wohl zum dritten Mal das gleiche Haus ablichten.

Fahrradfahren in Wolfenbüttel macht richtig Spaß. Wenn das Wetter etwas freundlicher gewesen wäre, hätten wir noch viel mehr Kilometer zurück gelegt. Denn hier kann man oft auf Nebenstraßen oder in Parks fahren und darf auch mal entgegen der Einbahnstraße unterwegs sein. Und es gibt keinen großen Steigungen. Sehr angenehm.

Am Schluss konnten wir noch kurz das schmale Haus besichtigen dürfen, was gerade zum Ferienhaus umgestaltet wird. Wir sind schon sehr gespannt auf das Endergebnis. Die ersten Eindrücke waren schon mal viel versprechend.

Wir machen jetzt einen Abstecher nach Bremerhaven und sind dann wieder in der Gegend – nämlich im Nördlichen Harzvorland.

Die Ausbeute

  • 2 Blogposts auf dem Echtlessig-Blog
  • 2 englische Blogposts bei uns
  • 136 tweets
  • 33 Youtube Videos
  • 15 Instagramposts und 6 Instagram Stories
  • 864 Fotos gemacht
  • 418 Fotos abgegeben
  • viel zu viele Überstunden gemacht

Alle Fotos © DieMeurers

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Die Lüneburger Heide. Eine bekannte Landschaft – ähnlich wie der Schwarzwald – und sie hat vielleicht auch ein ähnliches Problem. Man stellt sich vor, dass Seniorengruppen per Bus dorthin reisen und, dass es sonst nichts interessantes dort gibt. Weit gefehlt; wieder mal.

Wir waren sehr neugierig auf diese Heidelandschaft und haben uns sehr gefreut, dass gleich nach der Autobahnabfahrt dort ein Willkommensschild stand für die Lüneburger Heide. Nur… Wir haben keine Heide gesehen sondern nur Acker und Felder. Doch dann plötzlich ein kleiner Ausblick auf diese typische Landschaft bedeckt mit Heidekraut und ab und zu ein Baum. Aber dann war der Anblick schon wieder weg.

Die faszinierende Natur der Lüneburgerheide bei Bispingen by AchimMeurer.com .

Wir sind erst Mal ins Hotel gefahren, die “Schmucke Witwe“. Ein sehr schönes Haus mit einem wunderbaren Konzept: Laden, Café und Hotel in einem. Im Laden kann man nach schönen Sachen stöbern und im Café gibt es selbstgemachte Kuchen. Es gibt nur 8 Zimmer, aber jedes hat einen schönen Namen und ein eigenes Schild. Im Zimmer ist ein passendes Gedicht angeschrieben. Wir wohnten in der “Lüneburger Heide”. Sehr passend.

Heidebloggertreffen in Bispingen in der Lüneburger Heide by AchimMeurer.com .

 

Faszinierende Landschaft Lüneburger Heide

Und gleich am Nachmittag bekamen wir dann auch Heidelandschaft zu sehen. Die Heide sieht einerseits immer ähnlich aus und andererseits kann sie ganz schön variieren. Da gibt es tiefe Schluchten, die mit dem typischen Kraut an den Rändern und am Boden bewachsen sind und dann gibt es aber auch große weite flache Flächen. Und dann wieder sanfte Hügel und Wellen. Immer wieder ragen ein paar Bäume heraus, zum Beispiel Birken oder aber es steht ein stattlicher Solitär vor einem. Auch ohne die Blütenpracht ein toller Anblick.

Die faszinierende Natur der Lüneburgerheide bei Bispingen by AchimMeurer.com .

 

Wandern durch die Lüneburger Heide

Zum Wandern ist die Heide optimal, geht man doch immer auf weichem Sandboden. Ab und zu muss man über Wurzeln steigen, aber das ist eher selten. Es gibt breite befahrbare Wege und Trampelpfade. Und Stege. Das Naturschutzgebiet ist auf jeden Fall gut erschlossen und es gibt sehr sehr viele Wanderwege und Rundwege.

Die faszinierende Natur der Lüneburgerheide bei Bispingen by AchimMeurer.com .

 

Pferdekutschfahrt

Wer nicht mehr so gut zu Fuß ist, kann eine der zahlreichen Pferdekutschen mieten und sich fahren lassen und dabei den Anblick der Heide genießen. Manche Punkte kann man nur zu Fuß oder per Kutsche erreichen, wie das Museumsdorf Wilsede. Autos müssen hier draußen bleiben.

Kutschfahrt durch die Lüneburgerheide bei Bispingen by AchimMeurer.com .

 

Heidschnucken

Und was wäre die Heide ohne die typischen Heidschnucken. Es kann gut sein, dass man mitten in eine von diesen speziellen Schafherden gerät. Dabei vermitteln diese großen zotteligen Tiere mit sehr langem Fell eine unglaubliche Ruhe. Und sie riechen so gut. Einfach mal mitten rein begeben und genießen. Oder auf eine der zahlreich vorhandenen Bänke setzen und Schäfer und Hunde bei der filigranen Arbeit bewundern. Es ist faszinierend wie die Tiere die recht großen Herden beisammen halten ohne großes Aufheben.

Ein Schäfer mit seiner Herde Heidschnucken bei Bispingen in der Lüneburgerheide by AchimMeurer.com .

 

Moor in der Lüneburger Heide

Eine weitere typische Landschaft ist das Moor. Wir sind einen Rundweg gegangen, der zur Hälfte über Stege führt und auch hier staunt man, wie verschieden das Moor aussehen kann. Mal frisch grün. Mal weiß blühend voller Wollgras, mal braun und brackig und mal mit lauter toten Bäumen bestückt, die künstlerische Formen bilden. Alle paar Meter erblickt man eine andere Welt und kann sich kaum satt sehen.

Die faszinierende Natur der Lüneburgerheide bei Bispingen by AchimMeurer.com .

 

Das verrückte Haus

Wer genug von der Natur hat und mal was anderes braucht, der kann sich ja mal auf den Kopf stellen im verrückten Haus. Das Haus steht tatsächlich Kopf und ist auch noch etwas zur Seite geneigt. Auch innen drin ist alles verkehrt herum. Wenn man das Haus betritt, wird einem erst Mal etwas mulmig. Tipp von uns: Kurz innehalten und ein paar Mal tief durchatmen. Dann kann man sich auf das Abenteuer einlassen und alles in Ruhe betrachten. Und das sollte man auch, weil man nur so die Liebe zum Detail erkennen kann. Also ruhig mal umschauen und auch den Kopf irgendwo rein stecken.

Das Verrückte Haus, Bispingen, Lüneburgerheide by AchimMeurer.com .

 

Ganz kreative können sich dann verrückte Fotomotive überlegen. Wenn man die Fotos anschließend um 180 Grad dreht, kommen dabei die tollsten Sachen heraus. In der Gruppe macht das Ganze noch mehr Spaß, weil jeder andere Ideen entwickelt und man sich so gegenseitig inspirieren kann. Wir haben jede Minute in dem Haus genossen und sehr viel gelacht.

 

Ralf Schumacher Kartbahn

Wem das alles noch nicht reicht, der findet auch noch andere Attraktionen in der nähsten Umgebung, wie z.B. die Ralf Schumacher Kartbahn oder das Snowdome und die Iserhatsche. Hier sollte für jeden was dabei sein; nicht nur für Senioren…

 

Alle Fotos © WaltzingMeurers

Eine weitere Premiere für uns gab es in dieser Woche. Wir waren auf einem Reisebloggertreffen. Wir sehen uns selbst ja nicht als Reiseblogger, sondern bezeichnen uns als Content Produzenten, weil wir nicht unseren eigenen Blog befüllen sondern die Fotos und Texte, die wir erstellen, immer abgeben und ganz oft als Gastblogger auf anderen Blogs veröffentlichen.

Lest hier auch unsere Fotostory: In der Lüneburger Heide bei Bispingen

Heidebloggertreffen in Bispingen in der Lüneburger Heide by AchimMeurer.com .

Deswegen kümmern wir uns auch nicht so ausgiebig um unsere eigene Seite, wie Reiseblogger das tun würden. Weiterhin findet man bei uns keine Fakten. Ich schreibe nicht über historische Daten, Öffnungszeiten, Eintrittspreise oder andere Details sondern bei uns geht es um die Inspiration. Es geht darum, Lust zu machen, eine Destination oder ein Hotel zu besuchen. Deswegen war das Heidebloggerevent ein spannendes Experiment, einmal auszuprobieren, ob es für uns als Waltzing Meurers passt.

Heidebloggertreffen in Bispingen in der Lüneburger Heide by AchimMeurer.com .

Was wir bisher von Presse- oder Bloggerreisen mitbekommen hatten, war, dass eine Gruppe von Bloggern zu den vermeintlichen Highlights einer Region gebracht wird und alle die gleichen Fotos gleichzeitig auf den einschlägigen Kanälen posten. Und, dass keinerlei Rücksicht genommen wird auf die Gegebenheiten vor Ort wie Wetter und Lichteinfall, Besucherdichte usw.

Heidebloggertreffen in Bispingen in der Lüneburger Heide by AchimMeurer.com .

Umso mehr hatten wir uns gefreut, dass im Vorfeld abgefragt wurde, was man denn individuell besichtigen möchte. Uns hat vor allem die Natur in der Lüneburger Heide interessiert und das verrückte Haus. Aber nach unserer Ankunft bekamen wir das Programm überreicht und da war nicht mehr sehr viel Platz für individuelles. Letztendlich haben fast immer alle Blogger das gleiche gemacht. Die Gruppe bliebt bis auf sehr wenige Ausnahmen immer zusammen. Was schade war, weil wir uns eben für bestimmte Sachen überhaupt nicht interessiert haben und in der Zeit gerne etwas anderes gemacht hätten.

 

Auch unsere totale Abneigung gegen touristische Führungen wurde wieder einmal bestätig – leider. Die wenigsten Touristenführer sind in der Lage, ihre Führung auf die Gruppe abzustimmen und entsprechend zu verändern. Statt dessen wird immer der gleiche Text aufgesagt mit den gleichen Witzchen und den immer gleichen Wissensfragen à la: “Was schätzen Sie, wie alt XY ist?” oder “Wissen Sie, was YZ bedeutet?” Und “Wer weiß, wozu dieses Gerät hier benötigt wird?” Wir entdecken lieber selber auf eigene Faust und stellen gerne Fragen, die dann aber in den meisten Fällen nicht beantwortet werden können, weil sie nicht vorab gelernt wurden.

Heidebloggertreffen in Bispingen in der Lüneburger Heide by AchimMeurer.com .

Wir haben in der Vergangenheit ja auch schon Bloggertreffen veranstaltet, aber da ging es mehr um den Wissensaustausch untereinander; ähnlich wie auf einem Barcamp. Beim Heidebloggerevent gab es auch einen Workshop mit sehr interessanten Themen – zumindest in der Workshopankündigung. Leider war dieser Part dann sehr sehr kurz und die richtig spannenden Fragen konnten gar nicht mehr bearbeitet werden. Das war wirklich schade, weil es uns auch sehr interessiert hätte, was die Anwesenden oder beteiligten Unternehmen sich von Bloggern wünschen.

Heidebloggertreffen in Bispingen in der Lüneburger Heide by AchimMeurer.com .

Apropos Unternehmen… Wir hätten gerne mehr Austausch mit den beteiligten Gastgebern und touristischen Unternehmen gehabt. Leider haben fast alle nur ihr Unternehmen präsentiert und nicht einmal auf das riesige Wissen und die Erfahrung der Blogger zugegriffen. Wann hat man schon mal 15 Experten für bestimmte Themen vor sich sitzen und kann diese ganz offen befragen. Statt dessen ging es nur darum, sich zu präsentieren. Hier wurde eine riesige Chance vertan. Ich habe vor langer Zeit schon mal über das Thema geschrieben, was Blogger für Unternehmen tun können. Und hier hat sich inzwischen auch schon einiges verändert, aber der Text ist sicher noch zutreffend. Auch zum Thema Bloggerrelations habe ich mich schon geäußert. Auch hier hat sich seitdem nicht viel geändert.

 

Was bei uns in Erinnerung bleiben wird, ist die Landschaft und das verrückte Haus. Die Heide war wunderschön – auch ohne rosa/lila Blüten.

 

Und das verrückte Haus war genau richtig für uns. Hier konnten wir uns austoben und unsere Kreativität richtig ausleben. Passives Konsumieren ist nicht so wirklich was für uns, aber aktiv sein ist genau unser Ding. Und so hatten wir riesigen Spaß, uns immer neue Motive für das verrückte Haus auszudenken. Und das hat auch in der Gruppe enormen viel in Bewegung gesetzt. Das war toll.

 

Es sind trotzdem tolle Aufnahmen entstanden, auch wenn das Wetter mal nicht gepasst hat. Und es war sehr gut, die Lüneburger Heide mit ihrer einmaligen Landschaft kennen zu lernen. Und Netzwerken ist auch immer gut. Deswegen freuen wir uns, viele neue Blogger getroffen zu haben, so dass wir den ein oder anderen auch mal weiter empfehlen können, wenn wir wieder mal gefragt werden, ob wir jemanden wüssten.

 

Fazit

Einiges hat sich genau so bestätigt wie wir es vorhergesehen haben. Für uns ist es nach wie vor schwierig, an solchen Events teilzunehmen. Wir würden aber unter Umständen wieder an einem solchen Treffen  teilnehmen, wenn das Thema passt und der Wissensaustausch nicht zu kurz kommt. Und wenn gewisse Bedingungen erfüllt werden. Wir haben eigentlich, in dieses Treffen investiert, indem wir in der Zeit nichts verdient haben. Auch hatten wir zu wenig Zeit, Content zu produzieren. Also Bilder zu bearbeiten, so dass sie veröffentlicht werden können und Texte zu schreiben. Wir können die Zeit dafür ja schlecht von unserem nächsten Auftraggeber abzwacken. Deswegen werden diese Stunden von unserer privaten Freizeit abgehen. Und einige Programmpunkte auf dem Heidebloggerevent haben unsere sowieso schon so wertvolle Freizeit vertrödelt. In der Zeit hätten wir produktiv sein können oder aber unsere Freizeit genießen können. Da werden wir dann in Zukunft deutlich genauer hinschauen wie das Bloggertreffen ablaufen soll. Komplett ausschließen möchten wir unsere Teilnahme nicht, aber die Bedingungen müssen stimmen:

  • ausreichend Zeit zur Contentproduktion
  • ausgewählte Programmpunkte
  • kein Gruppenzwang
  • ausreichend Austausch mit den Teilnehmern, aber auch mit Gastgebern und touristischen Unternehmen
  • Expertise weiter geben können
  • evtl. Kostenerstattung/Bezahlung
  • gutes WLAN! Vor allem auch im Uploadbereich
  • evtl. organisiertes Networking

Alle Fotos © Waltzing Meurers

Vom beschaulichen Nördlichen Harzvorland ging es für uns nach Wolfenbüttel. Mitten rein ins alte Fachwerk. Aber wir haben nicht nur die wunderschönen Gefache bestaunt sondern auch hinter die Fassaden geblickt und so sehr interessante Projekte kennen gelernt und viele tolle Menschen getroffen, die etwas bewegen wollen und ihren Leidenschaften nach gehen. Das war sehr sehr schön und hat Mut gemacht.

 

Welche Konzepte und Projekte das im einzelnen waren, könnt Ihr bei echtlessig nachlesen:

Wolfenbüttel – Verbindung zwischen Tradition und Moderne

 

Wir waren in einer tollen Ferienwohnung untergebracht mit einer schönen Küche und einem Kaminofen.

Wir haben uns weiter mit unserem neuen Walzmobil beschäftigt und sind in Wolfenbüttel fündig geworden.

Und… Tadaaaa! Wir haben Urlaub gebucht. Jawoll! Wir werden so richtig entspannen und wir freuen uns riesig darauf!!

Seaside Beach Baldeney in Essen im Ruhrgebiet

Nachdem Achim noch mit seinem Männeschnupfen zu kämpfen hat, hat mich eine Bizepssehnen-Reizung erwischt, die nicht nur so schon schmerzhaft ist; nein auch die Behandlung ist – wie soll ich sagen – ziemlich grob…

Wolfenbüttel werden wir in Wohlfühlbüttel umtaufen. Wir freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen!!

Alle Fotos © Waltzing Meurers