Da hochwertige Bilder und ansprechende Fotos heutzutage immer wichtiger werden, buchen immer mehr Personen oder Unternehmen professionelle Fotografen.

Bei unserer täglichen Arbeit haben wir festgestellt, dass man eigentlich gar nicht weiß, wie denn so ein Fotograf überhaupt arbeitet. Man hat uns schon Hotelzimmerschlüssel in die Hand gedrückt und gemeint: „Machen Sie mal!“ Oder man schickt uns zu den tollsten Fotomotiven leider zur falschen Zeit. So dass das Motiv im dunklen Schatten liegt oder total überbelichtet ist, weil es von der Mittagssonne angestrahlt wird.

Handwerker arbeiten nicht, die wir bei ihrer Arbeit dokumentieren sollen oder das Essen ist bereits fertig angerichtet und niemand kann das Gericht für uns kochen, das wir ablichten sollten. Wir sollen mit wandern gehen und das irgendwie fotografieren oder die tolle Theaterveranstaltung während der laufenden Vorstellung dokumentieren.

Worauf solltest Du achten, wenn Du einen Fotografen gebucht hast? Und wie arbeitest Du am Besten mit dem Fotografen zusammen?

  1. Fotos sind Chefsache
  2. Ausführliches Briefing
  3. Bildsprache
  4. Was genau ist die Bildaussage?
  5. Darf ich das überhaupt?
  6. Personen auf dem Foto

1. Fotos sind Chefsache

Du gibst die Fotos in Auftrag und Du willst die Bilder verwenden, um sich darzustellen oder Dich und Dein Unternehmen zu bewerben. Du musst Dich oder Dein Unternehmen in diesen Abbildungen wieder erkennen. Die Fotos sollen Deine Motive authentisch darstellen und zu Deiner Zielgruppe passen. Sei deswegen auch während des Foto-Shootings dabei. Oder definiere eine Person mit Entscheidungsvollmacht.

2. Ausführliches Briefing

Bespreche ausführlich, was Du möchtest und was Dir vorschwebt. Rede darüber, was Du brauchst und wofür Du die Fotos verwenden möchtest. Lasse Dich beraten und höre auch auf den Profi. Halte eine Wunschliste als Diskussionsgrundlage bereit. Was genau brauchst Du?

3. Bildsprache

Lege Deine Bildsprache fest. Genau wie Dein CI ist auch die Bildsprache bindend. Wie ein Logo oder Deine Unternehmensfarben muss auch die Bildsprache einheitlich sein. Denke auch an das Format: Hochformat oder Querformat oder gar quadratisch? Überlege Dir Farben und generelle Motive. Hast Du Personen auf dem Foto oder keine? Welche Personen sollen das sein? Wie ist die Grundstimmung der Bilder? Und wie ist die Tiefenschärfe und der Kontrast? Lasse Dich professionell beraten oder mache einen Workshop zum Thema.

4. Was genau ist die Bildaussage?

„Ich brauche ein Bild von der Wanderung.“ ist keine Bildaussage. Was soll im Mittelpunkt stehen? Was soll das Foto vermitteln? Wie soll Dein Thema dargestellt werden? Im Idealfall sollte der Betrachter sagen: „Das will ich!“ Bei dem Thema Wanderung kann es eine schöne Aussicht sein oder Schuhe in Nahaufnahme auf einem Weg. Menschen, die durch eine schöne Landschaft spazieren oder in eine Wanderkarte schauen. Überlege Dir Motive und Bildaussagen.

5. Darf ich das überhaupt?

Man darf nicht einfach alles fotografieren, was man möchte. Bestimmte Dinge sind urheberrechtlich geschützt, wie z.B. Kunstwerke oder Gebäude. Auch andere künstlerische Werke wie Lichtinstallationen oder Performances und Projekte sind ebenfalls geschützt. Personen darf man niemals ohne schriftliche Einwilligung aufnehmen. Deswegen kannst Du nicht einfach so bei einer Theatervorstellung die Bühne, die Darsteller oder gar das Publikum fotografieren. Das Gleiche gilt selbstverständlich auch für alle anderen Veranstaltungen oder Führungen. Abgesehen davon, dass diejenigen, die Geld für ein Event oder eine Stadtführung ausgegeben haben, sicher keinen Spaß haben werden, wenn ein Fotograf ihnen vor der Nase herumsteht und alles verdeckt.

Aufpassen musst Du auch bei Burgen, Kirchen, Klöstern und Seen. Viele davon unterstehen speziellen Verwaltungen und man muss vorher eine Fotogenehmigung einholen und meistens auch dafür bezahlen. Lese hier auch unbedingt das Kleingedruckte. Oft verlangen diese Verwaltungen das alleinige Veröffentlichungsrecht, was bedeutet, dass Du das Foto nachher nicht für Deine Zwecke nutzen darfst.

6. Personen auf dem Foto

Benötigst Du Fotos mit Personen im Bild so brauchst Du von jeder erkennbaren abgebildeten Person eine schriftliche Einverständniserklärung. Diese Erklärung musst Du einholen, bevor Du überhaupt ein Foto aufnehmen kannst. Das bedeutet, dass Du für Dein Foto-Shooting Models besorgen musst. Eventuell bietet Dein Fotograf auch einen Modelservice an. Beachte dabei, dass die Personen zu Deiner Zielgruppe passen müssen. Eventuell musst Du sie mit passender Kleidung oder Requisiten ausrüsten. All das ist unbedingt mit entsprechendem Zeitvorlauf vor dem Foto-Shooting zu klären.

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Aus der Reihe – Hinter den Kulissen – stellen wir Euch heute das Stirnlampenfoto vor. In dem Artikel haben wir genau erklärt, was wir im Voraus alles geplant und organisiert haben, um das vom Kunden gewünschte Motiv zu bekommen. Diesen Aufwand betreiben wir nicht für jedes Bild, aber wenn es zum Beispiel ein Titel-Foto sein soll oder wenn das gewünschte Motiv nicht wiederholbar ist, weil es nur in diesem einen Moment statt findet, dann hat man wirklich keine zweite Chance. Dann muss man gut planen.

Bei einem Foto-Shooting mit Models kann man gewünschte Szenen mehrmals wiederholen oder bei Landschaftsaufnahmen kann man den Ort noch einmal aufsuchen, wenn das Wetter wieder passt. Aber es gibt eben Situationen, die sind einmalig. Oder sie sind aufgrund von äußeren Umständen nicht ganz so einfach. Dann muss man sich vorher viel überlegen.

Hier geht es zum Artikel: https://meurers.net/2019/06/04/die-planung-fuer-das-stirnlampenfoto/

Einige Dinge sind bei den Planungen immer gleich. Andere variieren. Und manches können wir nicht voraussahnen. Da muss man dann improvisieren.

Wichtige Punkte, um ein Foto zu planen

  • Locationbesichtigung
  • Zeit
  • Lichtverhältnisse
  • Werden Menschen vor Ort sein (Zuschauer)
  • Ist der Foto-Punkt frei zugänglich oder braucht es Genehmigungen?
  • Requisiten
  • Expertenmeinung
  • Abstimmung mit Auftraggeber (Probefotos)

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Wir möchten Euch gerne unsere Kunden vorstellen. Was genau haben wir für den Kunden gemacht? Wie wird das entstandene Material genutzt?

Wir waren mehrmals von Ostfriesland Tourismus gebucht. Und wie das oft bei unseren Kunden so ist, wissen sie nach unserem ersten Einsatz, wie sie mit uns umgehen sollen und was sie von uns erwarten können. Vielleicht sollten wir mal eine Bedienungsanleitung für uns schreiben. Eine Checkliste haben wir schon, die wir vorab schicken, aber trotzdem gibt es immer noch Lücken und Fragen oder bestimmte Punkte, die wir auf der Liste haben, können nicht nachvollzogen werden.

Die Wunschliste

Als klar war, was die Meurers für eine touristische Destination tun können, wurden wir erneut beauftragt. Und jedes Mal gab es eine lange Wunschliste von Motiven. Wir mögen es sehr, wenn man sich Gedanken macht und den bisherigen Content überprüft. Gründe, neuen Content anzufertigen gibt es viele. Die Ansicht hat sich verändert, weil neue Dinge dazu gekommen sind oder renoviert wurde. Die Themen der Destination haben sich geändert. Eventuell hat sich die Bildsprache verändert. Oder – was sehr häufig vor kommt – die Rechte der Inhalte sind nicht geklärt und man kann sie nicht online nutzen.

Wir haben also die Wunschliste abegearbeitet und natürlich auch alles, was uns aufgefallen ist mitgenommen. Wir sind immer noch neugierung und begeisterungsfähig und wie Achim immer so schön sagt: Wir bremsen auch für Fotomotive. Und wie man sieht, gibt es bei uns vollen (körperlichen) Einsatz

Social Media

Wir twittern auch gerne von unterwegs, was wir so machen. Hier war es der hashtag #ostfriesland

Vor Ort machen wir gerne auch kleine Videoclips, die sich gut for Social Media Zwecke einsetzen lassen. Wenn uns Dinge auffallen, die für die Destination interessant sein könnten, dokumentieren wir sie. Am Schluss gibt es darüber ein Fotoprotokoll. Und der Spaß darf auch nicht zu kurz kommen.

Die Zeitplanung spielt auch eine große Rolle. Denn Handwerker sollen möglichst arbeiten und für Sonnenuntergangsbilder muss man genau wissen, wann es das beste Licht gibt.

Manchmal gibt es auch Rückfragen. Über neue Themen müssen wir schon mal länger nachdenken. In Ostfriesland war es das Thema “Baumschule”. Dazu haben wir hier etwas geschrieben: https://meurers.net/2019/07/30/destinationsfotos-erstellen-worauf-muss-ich-achten/

Wir mussten ein paar Orte aufsuchen und etwas Gehirnschmalz investieren, um herauszufinden, wie man ein Thema visualisiert. Gar nicht so einfach, aber wir lieben Herausforderungen.

Das Ergebnis

Das gesamte bearbeitetete Material gibt es in verschiedenen Ausführungen, je nach Wunsch.

Wir freuen uns riesig, wenn wir miterleben können, wie unser Content eingesetzt wird. Bei Ostfriesland Tourismus kommt das fast täglich vor.

Hier könnt Ihr sehen, was von den Meurers stammt. Die Broschüre Reiseschmöker 2021 weist auf dreißig Seiten Fotos von Achim Meurer aus. Auf der Website finden sich zahlreiche Beispiele. Und nahezu täglich wird ein Foto auf Instagram verwendet: https://www.instagram.com/ostfriesland.travel/

Auf Facebook gibt es auch einiges zu sehen: https://www.facebook.com/Ostfriesland/posts/10158859685123500

Unser Content wird überall fleißig genutzt. Wir freuen uns sehr.

Wollt Ihr, dass wir noch mehr Kunden vorstellen? Dann schreibt uns doch einen Kommentar. 👇

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Wir bieten unter anderem auch verschiedene Workshops für Destinationen oder Hotels an. Einen davon stellen wir Euch heute vor.

Fotos machen mit dem Smartphone

In diesem sehr interaktiven Workshop zeigt Achim Euch, was Ihr alles mit dem Handy fotografieren könnt. Viele hilfreiche Tipps verbessern das Ergebnis und verschönern Eure Bilder. In verschiedenen kleinen Übungen könnt Ihr alles ausprobieren und bekommt sofort Rückmeldungen von Achim, aber auch von den anderen Teilnehmern. Aus diesem Workshop stammt übrigens auch unser Foto-Tipp. 😎

Weiterhin lernt Ihr, Eure Bilder direkt am Smartphone etwas zu bearbeiten, so dass Ihr sie sofort in Euren Social Media Kanälen einsetzen könnt.

Dauer: 3 Stunden

Zielgruppe: Social Media Nutzer

Teilnehmer: 5 – 15

Wünsche?

Welchen Workshop wünscht Ihr Euch noch von den Meurers? Schreibt uns einen Kommentar 👇

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Diesen Fehler hat bestimmt schon jeder von uns einmal gemacht beim Fotografieren mit dem Smart für Social Media.

Es wird an alles gedacht. Das Arrangement, das Licht, die Umgebung, die Requisiten, der Bildausschnitt, der Winkel, die Perspektive. Aber bevor man das alles machen kann sollte man diesen einen wichtigen Pro-Tipp beachten.

Putzt die Linse! 😎

Ihr lacht! Das ist schön. Aber Ihr glaubt gar nicht, wie oft das vergessen wird und dann ist das schöne Foto dahin. Also steckt Euch immer ein Brillenputztuch oder ein Display-Putzer ein. Wenn man mit dem Smartphone hantiert, kommt man gerne mal mit dem Finger auf die Kamera und dann ist da ein häßlicher Fleck. Die Fotos werden alle verschwommen. Und je nach Situation habt Ihr keine zweite Chance. Also gewöhnt Euch an, jedesmal, wenn Ihr Euer handy zückt, um ein Bild für Social Media zu machen, erst einmal die Linse zu putzen. Das gibt dann gleich strahlend schöne Fotos.

Viel Spaß beim Fotografieren 📸

Eine Frage, die wir häufiger hören, wenn man uns anfragt ist: “Wieviele Fotos bekommen wir?” Unsere Antwort darauf lautet immer: “Bisher hat sich noch keiner beschwert.”

Noch nie hat ein Kunde gesagt, dass es zu wenig Content war, den wir produziert haben während unseres Aufenthalts. Im Gegenteil. Es ist regelmäßig so, dass wir eher dazu neigen zu viel zu machen. Wir sind so begeisterungsfähig und neugierig, dass wir sehr viel entdecken und viele neue Perspektiven einnehmen.

Deswegen hören wir von Kunden eher: “Das ist jetzt so viel Material. Wir müssen erst einmal intern entscheiden, wie wir damit umgehen.” Unsere Kunden sind fast schon erschlagen von der Fülle, die wir abliefern.

Also, wenn Ihr uns beauftragt, werdet Ihr nicht enttäuscht sein, eher herausgefordert 🤩

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