Kategorie: Tagebuch

Hotel Kristall Großarl

Hotel Kristall in Großarl

Wieder einmal waren wir von einem Hotel direkt gebucht: Vom Hotel Kristall in Großarl. Von einem Hotel gebucht zu werden, bedeutet viele, viele Hotelfotos und heißt meistens auch, dass unser Auto eine ganze Woche nicht bewegt wird. Mal was anderes. Das Hotel Kristall hatte umgebaut und aufgestockt, so dass von dem neuen Restaurantbereich, der Lobby und von den neuen Zimmern, Fotos gebraucht wurden. Da die Familie Hettegger mit unserer Arbeitsweise schon vertraut war, war vieles schon sehr gut vorbereitet und so ging das Fotografieren meistens schnell von der Hand. Es blieb aber trotzdem noch Zeit, den Großarler Bergadvent zu besuchen und auch, den Kapellenweg entlang zu wandern. Beim Bergadvent in Großarl wird das Ortszentrum zum Weihnachtsmarkt. Überall stehen Hütten und es gibt handwerkliches und natürlich auch einige kulinarisches zu bestaunen und selbstverständlich auch zu erwerben. Der Autoverkehr wird teilweise extra für den Markt gesperrt. Gleich vom Zentrum aus führt der

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Das kleinHotel in Biedenkopf

Das kleinHotel in Biedenkopf – erfrischend anders

In der letzten Woche durften wir ein weiteres ganz spezielles Konzept kennen lernen: „mein kleinHotel“ in Biedenkopf. Ein Hotel, bei dem die einzelnen Zimmer in Wohnmodulen im Garten untergebracht sind. Oder eigentlich muss man „Apartment“ sagen statt Zimmer, weil es immer auch eine kleine Küche gibt. Im großen Modul, in dem wir wohnen durften, gibt es sogar ein Wohnzimmer mit Couch. Wir haben uns von der ersten Minute an wohl gefühlt, denn der Empfang war sehr herzlich. Schließlich ist das kleinHotel familiengeführt. Zum frühstücken geht man auch ins Privat-Haus. Am Montag haben wir erst mal die Gegend erkundet zusammen mit sehr netten Bekannten, die uns in Biedenkopf besucht haben. – Ja, Ihr könnt uns unterwegs treffen! Schaut doch einfach mal in unseren Tourplan. – Wir sind direkt vom Hotel los spaziert und den Kottenbachtalrundweg gegangen. Ein sehr schöner Weg in üppiger Natur. Das Wetter hat migespielt und wir haben unterwegs nicht nur

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Alte Holzbrücke Bad Säckingen

Hotel St. Fridolin – ganz schön anders

Wir sind wieder unterwegs. Endlich! Es hat uns schon gefehlt. Allerdings müssen wir auch gestehen, dass Oktober und November uns doch sehr mitgenommen haben. Und so schön die Tage bei Freunden auch waren; es hat nicht wirklich zum Erholen gereicht. Achim erholt sich nur langsam von seinem Krankenhausaufenthalt, der doch Nachwirkungen hat, auch wenn es „nur“ zwei Nächte waren. Wir sind gestartet mit dem Hotel St. Fridolin in Bad Säckingen, was direkt an der Schweizer Grenze liegt. Man sieht vom Hotel quasi in die Schweiz – und natürlich auf den Rhein. Wir hatten ein sehr großes Apartment, was übrigens auch barrierefrei ist. Für uns war es sehr angenehm, weil wir sehr viel Platz für unseren Hausstand hatten. Aber auch sonst haben wir uns sehr wohl gefühlt in diesem besonderen Hotel. Es ist ein Integrativhotel, was bedeutet, dass die Hälfte der Mitarbeiter anders ist. Ganz schön anders! So lautet der Slogan vom

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Boxenstop – Teil 2

Inzwischen hat Achim auch die zweite Operation gut überstanden. Alles ist gut verlaufen und er ist auf dem Weg der Besserung. Der November war mit den vielen einschneidenden Aktionen doch sehr emotional (siehe Teil 1 Boxenstop). Das Warten auf die OP-Ergebnisse. Das komplette leeren vom Haus. Verschenken von letzten Dingen. Dann endgültig ohne Wohnsitz zu sein. Der organisatorische Part mit Abmelden von Adressen und kündigen von Verträgen. Leider funktioniert so etwas ja nicht beim ersten Schriftverkehr. Anmelden kann man sich schnell; abmelden ist wesentlich komplizierter. Interessant wird es auch, wenn man noch Geld zurück bekommt, wie zum Beispiel beim Stromanbieter. Dann haben die richtig viel Zeit. Umgekehrt, wenn man denen Geld schuldet, melden die sich sehr schnell. Mal sehen wie lange es dieses Mal dauert, bis alles abgewickelt ist… Teil 2 fand in Deutschland statt. Auch noch mal sehr aufregend mit Krankenhausaufenthalt und allen damit verbundenen Aktionen. Noch einmal Eltern

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Autowäsche Freudenstadt

Boxenstop

Aufmerksame Leser haben schon gefragt, wo wir gerade sind. In unseren Tourdaten steht zur Zeit „reserviert“. Den November haben wir uns frei gehalten für jede Menge organisatorischer Dinge, die nun mal anfallen, wenn man alles aufgibt. Dazu kamen dann noch einige andere nicht geplante Sachen – wie das immer so ist. Wir sind also gerade wieder in Österreich, wo wir noch einen Zweitwohnsitz haben. Der Mietvertrag vom Haus läuft aus und wir müssen alles vorbereiten für die Übergabe. Also letzte Dinge verschenken, ausmisten und putzen. Dann braucht unser Wagen Winterreifen, schließlich geht es bald in Winterurlaubsregionen. Dafür muss auch der Kofferinhalt gewechselt werden. Raus mit den dünnen Fähnchen, rein mit Skiunterwäsche und Daunenbekleidung. Mütze, Schal und Handschuhe dürfen auch nicht fehlen. Unsere Waschmaschine lief auf Hochtouren. Der gesamte Kofferinhalt – ob getragen oder nicht – wurde einmal durchgewaschen. Ein Koffer mit den Sommersachen wird in der Nähe einer unserer Frühjahrsdestinationen

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Sachsen Teil 7: Erzgebirge

Vom Vogtland gings ins Erzgebirge, dem Land der Räuchermännchen und der Weihnachtspyramiden. Als wir vor einer Riesenpyramide standen und einem riesigen Schwibbogen, wussten wir, dass wir da sind… Gewohnt haben wir in Oberwiesenthal in der Schachtelbud. Schachtelbud deswegen, weil hier lange Jahre, Verpackungen und Kartons – eben Schachteln – hergestellt wurden. Und Bud bezeichnet eine kleine Industrieproduktion. Oberwiesenthal liegt am Fuße des Fichtelbergs, aber leider auch oft im Nebel. Im böhmischen Nebel haben wir uns sagen lassen. Leider hat uns das Wetter wieder einen Strich durch unsere Pläne gemacht und statt wandern am Fichtelberg standen wieder einmal Museen und Handwerk auf dem Programm. In Annaberg-Buchholz waren wir in der Manufaktur der Träume. Hier gibt es tausende von Spielfiguren zu sehen. Sehr interessant, welche Alltagsszenen seinerzeit so wichtig waren, dass sie mit Figuren nachgestellt wurden. Die Annenkirche mussten wir dann natürlich auch gleich angucken. Wann sieht man schon mal eine so große

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Sachsen Teil 6: Vogtland

Von dem schönen Grimma mit der tollen Finca ging es ins Vogtland. Leider wieder im Regen. Unterwegs hätten wir nämlich wieder ganz tolle Motive gesehen. Wir fahren nach Möglichkeit immer über Land, um auch etwas von der Gegend zu sehen. Schließlich sind wir in Schöneck angekommen. Im IFA Hotel- und Ferienpark. Ein Riesending mit allen möglichen Belustigungen. Und einem Panorama-Restaurant. Das Panorama konnten wir leider nur erahnen, weil wir hier am höchsten Punkt vom Vogtland mitten in einer Wolke saßen. Hier gab es aber gescheites Internet – leider kostenpflichtig… Am Nachmittag haben wir das König Albert Theater in Bad Elster besucht. Ein Kleinod, aber mit umfassendem Programm. Hier wird das ganze Jahr über gespielt. Wie schön! Könnten sich manche Häuser was von abgucken. Eigentlich gibt es direkt vom Hotel aus, tolle Wanderrouten und Mountainbikestrecken. Bei Regen war das aber keine Option und so haben wir uns für Plan B entschieden

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Die Kraniche beim Erwachen zu sehen

Sachsen Teil 5: Region Leipzig

Von dem einen Seenland zum nächsten: Region Leipzig. Auch hier gibt es jede Menge gefluteter Seen und normalerweise jede Menge Wasser-Action. Bei uns gabs nur Wasser von oben. Und eine fiese Erkältung! Wir waren in Bad Düben im Heide Spa Resort untergebracht. Die Dübener Gegend ist berühmt für die Heidelandschaft, Moore und Kraniche. Für die Kraniche sind wir wieder mal sehr früh aufgestanden. Wir wollten sie beim morgendlichen Ausfliegen beobachten. Dafür haben wir uns schon um 7 Uhr mit einer Naturführerin getroffen. Im Dunkeln sind wir durch den Wald gestapft. Solltet Ihr mal machen. Ist eine schöne Atmosphäre. Ein paar Hirsche haben donnernd unseren Weg gekreuzt und irgendwo sind wir vom breiten Weg abgebogen auf einen weichen Waldweg. Es gibt da kein Schild. Das muss man wissen. Am Ende von diesem Pfad gibt es eine Besucherplattform mit Bänken. Da kann man bequem sitzen und die Kraniche beobachten. Unsere Führerin hatte Decken

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Lausitzer Seenland

Sachsen Teil 4: Lausitzer Seenland

Von dem Wanderparadies ging es direkt an das Wasserparadies. Das Lausitzer Seenland ist noch ganz jung. Hier werde ehemalige Kohletagebau-Gebiete geflutet und so entsteht nach und nach eine riesige Seenlandschaft. Standesgemäß haben wir im Leuchtturm-Hotel gewohnt. Hier dreht sich alles um Wasser und Segeln. Auch in den Zimmern setzt sich das Thema fort mit Bullaugen an der Tür und dicken Tauen als Handtuchhalter. Hier wurden wir echt gefordert. Es hat nämlich die ganze Zeit geschüttet wie aus Eimern. Was für Fotos macht man an einem See bei Regen? Wir haben die Herausforderung und einen Leihschirm vom Hotel angenommen und sind losgezogen. Voila! Auch im Regen kann man an den See. Dann haben wir noch schwimmende Ferienhäuser besichtigt. Die schwimmen jetzt nicht auf dem See herum, wie Hausboote sondern sind fest verankert, aber man schwebt die ganze Zeit auf dem Wasser. Und von der Dachterrasse hat man einen traumhaften Ausblick über

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Großschönau

Sachsen Teil 3: Oberlausitz

Von der Sächsischen Schweiz ging es in die Oberlausitz. Witzigerweise ist es oft einfacher durch Tschechien zu fahren, wenn man von Sachsen nach Sachsen fahren will. Das haben wir dann auch gemacht und sind durch wunderschöne Natur gefahren und haben überall schöne alte Häuser gesehen. Blockhäuser mit weißen Fugen zwischen den Balken oder Stämmen. Das kannten wir bisher nur aus Kärnten. Wir hätten an jedem Haus anhalten und fotografieren können. Aber dann waren wir in der Sonnebergbaude angekommen. Ein gemütliches Wanderhotel direkt an einer Skipiste und nur 200 m von der Grenze entfernt. Frühsport konnten wir hier grenzüberschreitend machen. Allerdings war es auch Friersport bei den ersten Minusgraden. Unsere Kleidung ist noch nicht wirklich winterfest. Das Hotel hat einen witzigen eigenen Wanderpass: Den 8.000 er . Direkt vom Hotel aus starten viele Wanderwege oder es kreuzen Weitwanderwege. Und der Hausberg, die Lausche, ist auch grenzüberschreitend. Wir hatten eigentlich eine Radtour geplant

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