Da ja unser Walzmobil fast schon unser Zuhause ist und wir sehr gerne an Blogparaden teilnehmen, müssen wir ja schon beinahe an der Blogparade „mein erstes Auto“ dabei sein…

Mein erstes Auto war ein VW Käfer.

Er kam zu mir ganz spontan. Seinerzeit war ich Auszubildende bei einem großen Unternehmen in Leverkusen und bekam nicht viel Geld. Es waren glaube ich 350 DM. Mein Zimmer kostete schon 250 DM pro Monat und da gab es nicht viel Spielraum. Also war an ein Auto gar nicht zu denken.

Dann kam aber ein befreundeter Schrauber und fragte, wer Interesse an einem Auto hätte. Es war ein Unfallauto mit wirtschaftlichem Totalschaden, aber noch fahrbar. Zumindest bis zum nächsten TÜV, der noch ein halbes Jahr weg war. Also habe ich zugeschlagen. Der Käfer hat 250 DM gekostet. Er war gegen eine Wand gefahren und vorne deshalb nicht schön geschwungen rund sondern platt. Die Beule sah nicht sehr hübsch aus und der Kofferraum war nicht zu nutzen. Egal. Ich habe noch in eine Dose schwarze Farbe investiert und den Teil mit der Beule schwarz gespritzt.

Getauft wurde der Käfer auf den Namen Oskar. Mit Oskar war ich sogar im Urlaub in Südfrankreich. Weil Oskar kein Autoradio hatte, wurde ein Radio-Kassetten-Teil an den Griff am Armaturenbrett gehangen. Perfekt. In Südfrankreich roch Oskar nach Lavendel, weil der gerade geerntet wurde und wir mussten nur kurz in ein Feld gehen und hatten ruck zuck ganz viel blühenden und stark duftenden Lavendel gesammelt. Ein Traum.

Wir sind durch Südfrankreich gefahren, haben uns den Wind um die Ohren wehen lassen, haben auf den verschiedensten Campingplätzen Station gemacht, wir sind bestohlen worden, wir haben Traumstrände entdeckt, wir haben frische Früchte von den Bäumen gepflückt und uns zum Ausgehen so richtig chic gemacht… und es war ein ganz tolle Zeit.

Heute würde ich die weiter Strecke wahrscheinlich nicht mehr so einfach mit einem Käfer zurück legen, aber damals waren wir noch so unbeschwert…

Oskar hat mich also ein halbes Jahr begleitet, dann habe ich ihn verkauft für 350 DM an jemanden, der seine Einzelteile gut gebrauchen konnte. Es gab dann kurz drauf auch einen Oskar II. Ich glaube, weil er Teile von Oskar eingebaut hatte. Aber ich bin mir da nicht mehr sicher.

Weil man sein erstes Auto nicht mehr vergisst, hatte ich später noch einmal einen Käfer, aber der ist im Hochwasser abgesoffen. Das ist eine ganz andere Geschichte.

Ihr wollt jetzt sicher Fotos von mir und Oskar sehen. Ja, es gab Fotos. Aber die sind bei dem furchtbaren Mißverständnis mit dem Sperrmüll leider leider vernichtet worden. Vielleicht hätte mein damaliger Freund, mit dem ich in Südfrankreich war, noch welche, aber ich habe ihn im laufe der Jahre aus den Augen verloren. Vielleicht liest er das ja jetzt hier und steuert noch ein Foto von Oskar bei.

Und noch etwas: Wenn Ihr das hier lest: Wir suchen gerade ein neues Walzmobil. Vielleicht hat ja der ein oder andere eine Idee für unser nächstes Auto.

Ich habe es ja schon letzte Woche angedeutet:

Wir brauchen ein neues Auto.

Früher oder später musste es so kommen, aber wir hatten gehofft, dass es doch später sein würde. Aber wie das nun mal so ist im Leben, kommt es erstens anders, zweitens als man denkt.

Wir suchen also jetzt einen neuen Wagen. Her mit Euren Tipps und Angeboten!

Was muss er können:

  • Viel Raum für Gepäck
  • Langstrecken geeignet
  • etwas Geländegängiger
  • Bequem für Vielreisende

Gepäck:

Wir haben halt etwas mehr als andere Reisende. Eben unseren gesamten Hausstand. Und auch, wenn wir uns bemühen, uns stetig zu verkleinern mit dem Gepäck, so reisen wir dann doch wieder mit der ein oder anderen Tasche zusätzlich. Nicht zuletzt, weil uns liebe Menschen, immer mal wieder etwas schenken. Und dann transportieren wir wieder mehr, als wir geplant hatten.

Langstrecken:

Wir fahren relativ viel. In den letzen beiden Jahren etwa 60.000 Kilometer. Nicht nur geht die Anreise zur neuen Destination über etliche Kilometer; auch innerhalb einer Region fahren wir viel. Wir suchen die besten Fotopunkte und müssen dafür auch mal in der ein oder anderen Sackgasse feststecken. Manchmal suchen wir einen Fotopunkt mehrmals auf. Und manche Regionen sind so groß, dass man zum Fotomotiv schon mal eine Stunde oder mehr Anreise hat. Da kommt ganz schön was zusammen.

Geländegängig:

Wie schon geschrieben, sind wir viel auf Fotomotivjagd und da muss auch schon mal der ein oder andere Feldweg herhalten. Oder der Sonnenaufgang ist besonders schön auf dem Berggipfel oder der Almhütte, dann muss man halt vor den offiziellen Fahrzeiten der Bergbahn mit dem Auto den Berg rauf. Hilft nichts. Und da würde eine flache Flunder nicht sehr hilfreich sein.

Bequem:

Wir sind beide etwas länger als der Durchschnitt. Und Achim kann mit seinen 1,92 m in vielen Autos gar nicht sitzen, weil er mit dem Kopf an den Himmel stößt. Also schnuckelige Kleinwagen kommen da nicht in Frage. Und wir sitzen halt mitunter stundenlang im Wagen, also sollte alles schon auf Vielreisen eingestellt sein. Ihr wisst schon, Lautstärke, Stoßdämpfer, gekühltes Handschuhfach usw.

Bitte schlagt uns alles vor: Gebrauchtwagen, Jahreswagen, Kooperationen, Sponsoring. Wir sind offen für alles. Wir würden den Wagen auch immer wieder vor toller Kulisse platzieren und ablichten.

Autos eignen sich übrigens hervorragend für HDR-Aufnahmen. Wie das ungefähr aussehen könnte, könnt Ihr am Beispiel vom PeterVan sehen.

PeterVan

PeterVan

Der PeterVan im Sonnenuntergang durch den Thüringer Wald

Im oben verlinkten Artikel, gibt es noch mehr Bilder davon.

Und ja; wir würden ihn auch öfter waschen. Auch für Tankgutscheine oder Werbeaufkleber sind wir offen. Oder Eure Idee…

Meldet Euch per Kommentar oder auf den sonstigen Kanälen: Telefon, E-Mail, Twitter… Egal. Wir sind gespannt!

Wir bleiben in Rheinland-Pfalz und sind vom Ahrtal in den Westerwald gefahren. Im Hotel Zugbrücke haben wir gewohnt. Ein wirklich tolles Tagungshotel mit tollen Räumen und super schnellem WLAN. Hallelujah!! Ein kleiner Tagungsraum diente uns diese Woche als Büro. Das war einfach purer Luxus.

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Nach unser üblichen Programmplanung haben wir erst Mal Grenzau erkundet. Zugegeben das geht schnell, aber hier fällt schon auf, dass ein Thema vorherrscht: Keramik. Überall sieht man Sachen aus Keramik. Töpfe, Vasen, Hausnummern, Figuren und sogar Ortstafeln. Es gibt hier wohl nichts, was nicht aus Keramik gemacht werden könnte.

Da das Wetter nicht ganz so mitgespielt hat, haben wir erst Mal alles gemacht, was drinnen statt findet. Und das waren zum Beispiel Hotelfotos. Von der Bar, dem tollen vielseitigen Buffet oder den Mitarbeitern. Aber auch aus der Wellnessabteilung… Manchmal ist es ja gut, wenn man als Model fungieren soll…

Der Mittwoch war nicht ganz so toll, weil wir Zahnarzttermine hatten. Ja, das muss auf der Walz auch sein. Leider kam Achim da mit einem Zahn weniger raus… Nicht so gut. Einige Tage lang war Kartoffelpüree der Hauptpunkt auf seinem Speiseplan. Wirklich doof!

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Gleich am nächsten Tag haben wir uns aber schon das Kannenbäckerland angesehen. Da gibt es einmal Wanderwege, die man hier sogar in beide Richtungen gehen darf. Wir haben nie verstanden, warum Waderstrecken oder Rundwege nur in einer Richtung beschrieben und ausgeschildert werden.

Neben Wanderwegen gab es an dem Tag noch ein weiteres Thema und zwar die Töpfer oder Euler wie sie hier heißen. Von denen gibt es hier sehr sehr viele. Und man kann sie besichtigen. Aber es wird nicht langweilig. Wirklich nicht. Weil jeder hier etwas anderes macht. Das ist faszinierend. Vom traditionellem Salzglasiertem Steinzeug bis hin zu künstlerischen Skulpturen ist hier alles dabei. Glücklicherweise muss man die nicht alle einzeln aufsuchen sondern es gibt bestimmte Zentren in alten Fabriken oder in einem alten Kino. Und meistens gibt es da noch ein Cafe mit leckerem Kuchen.

Wenn man genug von der Keramik hat, kann man ja wieder in die Natur. Wir haben noch die Landshuber Weiher besucht. Vier ehemalige Fischteiche mitten in einem Naturschutzgebiet. Sehr idyllisch mit Seerosen und Schilf und allem drum und dran.

Abends waren wir dann noch auf der Burg in Grenzau, um eine Nachtaufnahme zu machen. Umschwärmt wurden wir dabei von ganz vielen Glühwürmchen. Wunderschön.

Zum Schluss haben wir noch ein paar Plätze in Ransbach-Baumbach und in Höhr-Grenzhausen besucht. Auch hier gibt es viel Keramik zu bewundern. Und wir haben noch eine traditionelle Töpferei besucht. Die Farben und Formen kennt wohl jeder…

Die Bürokratie lässt uns immer noch nicht los. Wir versuchen immer noch verzweifelt unseren Schadensfreiheitsrabatt von Österreich nach Deutschland zu übertragen. Gar nicht so einfach… Aber wir bleiben dran.

Wieder eine Woche mit Auf und Ab

In der Sächsischen Schweiz sind wir einen Teil von der Etappe 4 auf dem Malerweg gegangen. Und zwar haben wir das Teilstück mit Schrammsteintor und den Schrägsteinen gewählt. Es war so schön. Leider konnten wir die Etappe nicht zu Ende gehen, weil wir nicht genügend Zeit hatten. Aber allein schon dieses kurze Teilstück war so faszinierend mit den immer wieder abwechselnden Anblicken. Einfach traumhaft.

Die ganze Geschichte findet Ihr hier auf dem Elbsandsteingebirge-Blog.

 

1 Jahr ist es jetzt her, dass wir losgefahren sind auf unsere Walz. Ein ganzes Jahr. Am 17.5.2015 wussten wir überhaupt nicht, was auf uns zukommt, was wir erwarten durften, was für Probleme auftauchen würden. Aber wir haben uns gefreut. Dass es endlich los geht. Dass wir das tun dürfen, was wir lieben.

Jetzt leben wir schon ein ganzes Jahr ohne Wohnung, ohne eigene Möbel, ohne putzen oder Wocheneinkauf, ohne Rasen mähen und ohne Strom zahlen und Müll rausstellen. Und es macht immer noch riesigen Spaß.

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Ohne eigene Möbel ist kein Problem. In den meisten Fällen haben wir ein schönes großes Hotelzimmer, was ausreicht, dass wir uns wohl fühlen. Ohne Büro auch. Ein Arbeitsplatz für Laptop und Tablet findet sich meisten auch immer in der Unterkunft. Unser Auto haben wir behalten und (toi, toi, toi) es fährt immer noch.

Wir haben neue Rituale entwickelt. Wir sind schneller geworden im Koffer packen und Auto beladen. Wir schleppen immer noch zu viel mit uns rum und würden gerne noch mehr abspecken. Wir haben unsere Wäsche-Waschen-Situation verbessert, indem wir nach und nach andere Kleidung einkaufen. Wir haben auch schon die ersten Endorsements bekommen.

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Wir bewegen uns viel mehr. Da wir durchaus schon mal im dritten Stock in einem Hotel untergebracht sind, kommen da mehrmals am Tag einige Stockwerke zusammen. Und wir sind viel mehr unterwegs. Wir gehen auch raus, wenn es kalt ist oder das Wetter nicht optimal ist. Wenn keine Couch vorhanden ist, dann ist die Verlockung auch nicht da… Einen Fernseher hatten wir zwar in den Jahren vor unserer Walz auch nicht, aber so eine Couch kann ja auch nur zum Rumfläzen verlocken.

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Wir haben auch erste Flugerfahrungen gemacht und auch da bemerkt, dass wir noch viel zu viel haben. Unsere Bürokratie-Probleme sind weniger geworden, aber zwischendurch immer noch sehr nervig. Aber auch da arbeiten wir dran. Es dauert halt alles viel länger, als wir erwartet hatten.

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Wir haben schon einige Wiederholungsbuchungen, was uns sehr freut, weil die Zusammenarbeit von Anfang an reibungslos funktioniert, wenn man weiß, wie der andere tickt. Wir haben unsere Website überarbeitet und basteln auch immer noch weiter an unserem Blogkonzept herum.

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Wir hatten zwei blöde kurzfristige Stornos und überlegen, wie wir das Verhindern können oder ob wir jetzt Verträge mit Stornolösungen einführen müssen. Bisher lief alles auf Vertrauen und klappt in den meisten Fällen auch wunderbar.

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Wir müssen immer noch ewig erklären, wie unser Konzept funktioniert und was wir brauchen, damit das Ergebnis so toll wird, wie es viele im Feedback ausgedrückt haben. Aber es ist ja auch immer noch etwas Neues und fällt aus den üblichen Schubladen: weder Reiseblogger noch Journalist.

Gold waschen im Raurisertal im Salzburgerland

Gold waschen im Raurisertal im Salzburgerland

Wir haben oftmals ziemlich schlecht gegessen, was wir vorher nicht geglaubt und erwartet hatten und waren sehr verwundert darüber. Inzwischen fragen wir sofort nach, ob die Mahlzeiten hausgemacht sind und wenn etwas nicht passt, versuchen wir, dass es möglichst schnell geändert wird.

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Aber manchmal haben wir auch richtig feine Köstlichkeiten bekommen!

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Was noch nicht ganz klappt ist unsere life-work-balance. Wir arbeiten immer noch viel zu viel. Teils weil wir zu neugierig sind und viele Dinge selber erleben wollen, teils weil die Bedingungen nicht so sind, wie wir es erwarten und abgesprochen haben und die verlorene Zeit dann leider meistens von unserer Erholungszeit abgeht. Schließlich wollen wir ja trotzdem ein gutes Ergebnis abliefern.

Totes Meer - been there, done that

Totes Meer – been there, done that

Wir lernen unglaublich viel. Erfahren etwas über altes Handwerk oder kulinarische Spezialitäten. Wir bestaunen Naturwunder, von denen wir vorher nicht einmal gewusst haben, dass sie existieren. Wir werden immer wieder überrascht und selber überraschen wir aber auch sehr oft, wenn wir Dinge aufspüren, die Einheimische, Hotels oder Destinationen selbst noch nicht kannten.

Wanderweg Gföllsteig Salzburgerland

Wanderweg Gföllsteig Salzburgerland

Wir haben schon einige Interviews gegeben und auch schon viele Gastartikel geschrieben.

In unserem Blog sind inzwischen über 200 Blogsposts und es gibt über 7000 tweets… Und natürlich tausende Bilder

Was wir uns fürs nächste Jahr wünschen: Dass es so weiter geht. Dass wir gesund bleiben. Dass wir weiterhin so tolle Menschen treffen dürfen und so tolle Dinge erleben dürfen. Wir wünschen uns aber auch, dass man uns ernst nimmt und auf Augenhöhe begegnet und unsere Bedingungen akzeptiert und erfüllt. Und wir würden gerne mal den Kontinent wechseln…

Wir sind weiter buchbar. Wenn es Euch gefällt, was wir tun, dass sagt es weiter!!

Ich bin ja bekennender Buchstaben-Junkie. Ich lese alles. Egal was. Hauptsache lesen! Wie mache ich das jetzt auf der Walz? Eigentlich genau so wie in den letzten Jahren auch:

Ich nutze öffentliche Bücherschränke!

Hätte ich alle Bücher, die ich jemals in meinem Leben gelesen habe noch aufbewahrt, dann bräuchte ich dafür wahrscheinlich schon zwei Häuser und mehrere Garagen.

Auf der Walz ist das fast noch schöner, dass ich ein Buch vom Bücherschrank in Oberheimbach mitnehme und in einem Hotel auf Madeira frei lasse. Mir gefällt der Gedanke, dass die Bücher auch auf Reisen gehen…

Welche Möglichkeiten gibt es, Bücher weiter zu verschenken:

  • öffentliche Bücherschränke
  • Hotelbibliotheken
  • Bookcrossing

Öffentliche Bücherschränke

Öffentliche Bücherschränke gibt es schon sehr viele. Auf einigen Webseiten oder Karten sind schon etliche zusammen getragen worden. Oder es gibt Organisationen, die Bücher annehmen und sinnvoll weiter nutzen:

 

Hotels

In vielen Hotels gibt es Bücherregale, aus denen man sich bedienen kann, während man in dem Hotel weilt. Einige erlauben auch, dass man sich ein Buch mitnimmt, wenn man dafür eins zurück lässt. Einfach mal fragen. Ich stelle gerne ein ausgelesenes Buch dazu! Dagegen hat meistens niemand etwas.

Bookcrossing

Hier kann man sein Buch registrieren und miterleben wie es um die Welt reist. Das ist sehr spannend. Man kann auch direkt Bücher tauschen oder nach konkreten Titeln fragen. Einfach mal reinschauen. (Link s. o.)

Buch frei lassen

Manchmal lasse ich ein Buch einfach irgendwo liegen, wo viele Reisende vorbei kommen. Auf Raststätten oder an Tankstellen oder in Telefonzellen. Ein kleiner Aufkleber sagt dann: “Nimm mich mit!” Um das Buch vor Nässe zu schützen, packe ich es in eine durchsichtige Tüte ein.

Auf diese Weise gehen Bücher mit mir auf die Walz… Und ich habe immer genügend Lesestoff auf der Walz…