Kategorie: Fotostory

Die Meurers probieren Ski-Langlauf

Ski Langlauf lernen im höheren Alter? Geht das? Muss man das nicht schon als Kind machen, damit es einigermaßen gelingt? Oder muss man sowieso total fit sein, so dass man auch einen Marathon laufen könnte? Dagegen spricht das Bild, was man hier im Tannheimer Tal hat. Auf den Loipen tummeln sich Jung und Alt. Gemütliche Geher, Langstreckenliebhaber mit großem Rucksack inklusive Verpflegung auf dem Rücken und die sportlichen, die wohl für den nächsten Skitrail trainieren. Aber wie funktioniert es wirklich? Wir haben den Test gemacht. Ski und Schuhe kann man problemlos ausleihen, so dass man da nicht groß investieren muss. Die Schuhe sind so ähnlich wie Wanderschuhe. Knöchelhoch mit einer Verstärkung. Ansonsten sitzen sie angenehm fest und geben guten Halt. Bei den Skiern geht es nach Größe und Gewicht. Warum das so ist, haben wir von unserem Skilehrer André erfahren. Wir haben uns für den klassischen Stil entschieden und dafür

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Die Meurers beim Skitrail 2016

Wer uns kennt, weiß, dass wir normalerweise mit Sportveranstaltungen nix am Hut haben. Wir haben seit 2008 keinen Fernseher mehr und sind fast nie bei Sportevents anzutreffen. Wenn wir mal ein Stadion betreten, dann ist das, weil dort ein Musikkonzert statt findet (z.B. Deep Purple live in Concert). Jetzt war aber genau in Tannheim eine sportliche Großveranstaltung: Skitrail 2016 Und weil Walz auch mit ‚über den Tellerrand gucken‘ zu tun hat, sind wir da hin. Und was sollen wir sagen: Es hat Spaß gemacht. Die Organisation lief wie am Schnürchen. Wir haben uns den Aufbau angesehen und alles lief sehr ruhig ab. Wir haben auch keine Ahnung vom Langlauf, aber auch für nichtwissende Zuschauer war was dabei. Freitag gab es ein Training mit Peter Schlickenrieder. Selbst beim zugucken hat man einige Tipps mitnehmen können. Und wir haben auch tatsächlich einige Zuschauer beobachten können, die die Übungen auf dem trockenen gemacht haben.

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Wir waren Winterwandern

Kennt Ihr Winternwandern? Wir kannten es vorher auch nicht. Ist aber eine super Sache! Hier im Tannheimer Tal gibt es eine extra Winter-Wanderkarte und jede Menge Winterwanderwege. Die mussten wir natürlich sofort ausprobieren. Ihr wisst ja inzwischen, dass wir gerne mal wandern gehen und auch ab und zu einen Berg besteigen. Und klar, wir gehen auch gerne im Schnee spazieren. Ich mag das Geräusch, dass der Schnee unter den Schuhen macht. Und jetzt, da ich neue Winterschuhe habe, noch mehr. Wir haben gleich mehrere Wege ausprobiert. Zwei Höhenwege und einen direkt vom Hotel aus. Beides genial. Einmal kann man sein Auto stehen lassen und direkt vom Hotel weg starten. Wir sind zum Vilsalpsee gegangen. Die Straße dahin ist tagsüber vom Autoverkehr befreit (könnten sich auch wieder mal einige Destinationen abgucken!). Die Höhenwege sind auch nicht zu verachten. Mit der Gondelbahn kommt man leicht auf den Berg und kann dann in

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Ballonfahrt & Festival im Tannheimer Tal

Die Anfahrt ins Tannheimer Tal war wirklich schwierig. Bei Schnee- und Eisglatter Fahrbahn haben wir doppelt so lange gebraucht wie vom Navi veranschlagt und sind erst Abends im Hotel angekommen. Eigentlich hatten wir uns auf einen ruhigen Montagvormittag gefreut. So mit Aussschlafen und in Ruhe in der neuen Region ankommen und so, …. Aber dann ging noch am Abend das Telefon und wir wurden gefragt, ob wir gleich morgens Ballonfahren könnten. Haben wir da Ballonfahren gehört??? Wir waren ja vor Jahren schon einmal bei einem Ballonfestival dabei und sind Ballon gefahren. Deswegen haben wir nicht lange überlegt und sofort ja gesagt. Und wir sind nicht enttäuscht worden. Beim Ballonfestival im Tannheimer Tal wurde sogar ein neuer Ballon getauft und deswegen haben sich sehr viele Ballons auf dem Startplatz eingefunden und um den Täufling aufgestellt. Nach der Taufe sind die Ballone nach und nach gestartet. Und wir mitten drin… Nach dem

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Bio-Käse vom Fürstenhof in Kuchl

Käse selber machen

Immer wieder werden wir gefragt, was wir nach der Walz machen wollen… Vielleicht Käse??!!?? Wir haben ja schon mehrfach beobachten dürfen, wie Käse hergestellt wird. Allerdings durften wir eben nur zuschauen. Beim Fürstenhof in Kuchl im Salzburger Land ist das anders. Da darf man selber anpacken. Es gibt dort nämlich einen Käse-Workshop. Das mussten wir sofort ausprobieren!! In der Schaukäserei gibt es alles, was man für die Käseherstellung braucht. Allerdings im Miniformat. Also auch Mini-Kupferkessel. Weiterhin gibt es eine schriftliche Anleitung und alle Gerätschaften, wie Thermometer, Kelle, Siebe, Streichhölzer… Alles liegt parat. Gearbeitet wird mit Rohmilch. Jeder Teilnehmer bekommt etwa 3 l Milch. Etwas Buttermilch wird hinzugegeben, um die Milch etwas zu säuern. Nur ein Schnapsglas voll. Anschließend wird die Milch auf 39 Grad erhitzt. Dafür braucht man die Streichhölzer und das Thermometer. Wenn die richtige Temperatur erreicht ist, wird pflanzliches Lab zugesetzt. Danach muss man etwas warten, bis die

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Perchtenlauf Bischofshofen 2016

Fotos & Videos vom Perchtenlauf in Bischofshofen 2016

Heute waren wir beim traditionellen Perchtenlauf in Bischofshofen. Ein Brauchtum, welcher seit 1957 praktiziert wird. Wer da genau wissen will, was die einzelnen Figuren zu bedeuten haben, kann im SalzburgerLand Magazin nachlesen. Wir haben ein paar Eindrücke für Euch eingefangen: Video Fotos

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Handgemachte Seidenblumen

Während unserer Zeit in der Sächsischen Schweiz, haben wir zwar – wie schon erwähnt – keine Felsen gesehen, aber dafür haben wir andere tolle Sachen erlebt. Sehr interessant war die Kunstblumen-Manufaktur in Sebnitz. Wir durften die gesamte Produktion besichtigen und den Damen über die Schulter gucken. Es war sehr sehr spannend mitzuerleben, wie eine komplette Blume mit Stengel, Blättern, Knospen und Blüten in vielen vielen einzelnen Teilschritten in reiner Handarbeit entsteht. Den ganzen Artikel gibt es hier im Frischluftblog zu lesen.

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Ein Tag in der Küche im Weinberg-Schlösschen

Das Weinberg-Schlösschen in Oberheimbach legt große Wert auf die Kulinarik. Hier wird alles noch von Hand gemacht. Wir durften einen ganzen Tag mit in der Küche verbringen und zugucken, wie das tolle Küchenteam von Marc Lambrich arbeitet. Von der Warenanlieferung über die Vorbereitung bis hin zum Anrichten vor dem Servieren ist alles dabei. Viel Spaß beim Angucken! Am besten lest Ihr diesen Blogpost nach dem Essen, sonst besteht die Gefahr, dass Ihr Hunger bekommt.

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Saalachtal Gföllsteig Unken Heutal

Der Gföllsteig im Heutal

Ein Kleinod unter den Wanderwegen ist der Gföllsteig im Heutal. Wir sind mit dem Auto bis zum Gasthaus Hintergföll gefahren. Dort haben wir geparkt und der Gföllsteig beginnt nur wenige Meter vom Haus entfernt. Er schlängelt sich über einen sehr schmalen und steilen, aber wild romantischen Pfad nach unten in die Schlucht bis zum Unkenbach. An jeder Kurve gibt es einen anderen Blick, mal auf Wiesen mal einen Hohlweg, mal steinig, mal weich. Einfach himmlisch. Wir haben uns dann noch etwas im Bachbett umgeschaut und sind dann wieder gemütlich aufgestiegen. Der Abstieg ist mit 25 Minuten angegeben und der Aufstieg mit 35. Wir haben auch ungefähr diese Zeit gebraucht, trotz der vielen Foto-Stopps… Wer mag, kann den Weg natürlich auch noch ausdehnen, z.B. am Unkenbach entlang bis zur Schwarzenbergklamm und über den Rundweg wieder zum Gasthof Hintergföll zurück. Da gibt es einige Möglichkeiten.

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Saalachtaler Schmankerln

Wir interessieren uns ja auch durchaus für Kulinarik und deswegen haben wir uns auch im Saalachtal nach leckeren Dingen umgesehen. Und hier gibt es das ein oder andere Schmankerl zu entdecken… Wahrscheinlich gibt es einiges davon auch in anderen Gegenden, aber jeder hat ja so sein Rezept und auch die Bezeichnungen variieren sicherlich. Kaspressknödel & Kaiserschmarrn Auf den verschiedenen Speisekarten sind wir über einige Gerichte gestolpert, die wir so noch nicht kannten. Aber auch bekanntes war dabei, wie Kaspressknödel und Kaiserschmarrn. Aber nichts schmeckt so gut, wie handgemachtes möglichst auf einem Holzofen auf einer Hütte nach einer langen Wanderung. Hmmmmmm…. Lecker…. Pinzgauer Bladln Bladln waren neu für uns. Wir durften sie bei Helga kennen lernen auf der Hundsfußalm. Sie sind meist aus Roggenmehl oder aus Weizen- und Roggenmehl und es gibt sie gefüllt oder ungefüllt. Sie sind hauch dünn. Man kann wahrscheinlich die Zeitung da durch lesen und sie werden

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