Kategorie: Tagebuch

Sachsen Teil 2: Sächsische Schweiz ohne Felsen

Wenn man „Sächsische Schweiz“ hört, dann denken die meisten dabei wohl and die markanten Elbsandsteingebirgsformationen (wow – was für ein Wort!). Die, die noch nichts mit der Sächsischen Schweiz anfangen können und danach googeln, werden als erstes Bilder von diesen Felsen gezeigt bekommen. Stellt Euch vor, Ihr seid 6 Tage in der Sächsischen Schweiz und bekommt die Felsen nicht zu sehen… So ist es uns gegangen. Bei unserer Anreise herrschte Nebel und man konnte kaum etwas sehen. Das blieb so bis zu unserer Abreise. Aber wir haben auch ohne Felsen eine faszinierende Sächsische Schweiz erlebt. Als erstes gibt es da die Elbe, die schön schmal dahin gleitet und – wie immer am Wasser – wird man entschleunigt, indem man einfach aufs Wasser guckt. Einige Restaurants oder Cafes haben Wintergärten direkt am Ufer und da kann man sitzen, etwas schönes warmes trinken und rausgucken. Und auf dem Wasser ist immer was los.

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Abendstimmung zum Sonnenuntergang an der Elbe

Sachsen Teil 1: Sächsisches Elbland

Wir sind nach unser Tour mit dem Petervan schließlich in Sachsen angekommen und haben erst Mal kurz bei der @safttante vorbeigeschaut. Endlich konnten wir mal persönlich in der Kelterei vorbeischauen. Und Kirstin wieder zu treffen war auch sehr schön. https://twitter.com/DieMeurers/status/649578119234494464 Dann sind wir in das Landhotel Gut Wildberg eingezogen. Am nächsten Morgen waren wir gleich schon wieder sehr früh unterwegs auf der Jagd nach dem Sonnenaufgang mit Nebel auf der Elbe. Nicht ganz so einfach, wenn man sich in der Gegend noch nicht so auskennt. Und so ein Sonnenaufgang dauert ja auch nicht so lange. Da hat man keinen zweiten oder dritten Versuch. Den halben Tag haben wir mal wieder mit leidiger Büroarbeit verbracht, aber den Nachmittag haben wir dann für einen kleinen Photowalk über das Gelände genutzt. So ein Vierseitenhof ist ganz schön groß und hat viel zu bieten. Und abends waren wir dann am Elbufer. Wir konnten das Flussbett

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Der PeterVan im Sonnenuntergang durch den Thüringer Wald

Mit dem PeterVan unterwegs

Bei unserer Reise vom Weinbergschlösschen nach Sachsen wurden wir netterweise vom Petervan begleitet. Petervan ist ein Kultauto und es hat riesigen Spaß gemacht da mit zu fahren. Unsere Kurzreise begann in Oberheimbach am Mittelrhein und ging natürlich zuerst am Rhein entlang. Der Petervan muss natürlich überall gut in Szene gesetzt werden. Dafür werden keine Mühen oder Verrenkungen gescheut. Dann ging es in das wunderschöne Büllesfeld, wo Petervan sogar von oben aufgenommen wurde. Unterwegs trafen wir andere interessante Fahrzeuge und haben uns gegenseitig fotografiert… Es ging über Bad Hersfeld nach Thüringen Und von da aus schließlich nach Sachsen. Danke Petervan. War schön mit Dir! Und hier kommen alle Fotos von der Reise mit Petervan:  

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Woche 18: Mitten in den Weinbergen am Mittelrhein

Unsere 18. Walz-Woche haben wir im Hotel Weinberg-Schlösschen verbracht. Ein sehr feines Landhotel mit schön gestalteten Zimmern und toller Küche. Es ist familiengeführt und liegt mitten in den Weinbergen. Ein perfekter Ort zum Endschleunigen und Genießen. Hier im Hotel wird sehr viel Wert auf gutes Essen gelegt. Alles ist hausgemacht und sehr lecker. Achim hat dieses Mal ziemlich viele – also fast alle – Bilder im Hotel gemacht. U.a. hat einen ganzen Tag in der Küche fotografiert, von früh morgens bis spät Abends: Ein Tag in der Küche im Weinberg-Schlösschen. Panoramarundweg Oberheimbach Wir haben das Haus auch mal verlassen. Klar. Sonst kriegt man ja einen Hotel-Koller. Unsere morgendlichen Frühsportrunden fanden im Weinberg statt. Es ist wirklich so, dass direkt hinterm Haus ein Pfad in den Weinberg führt. Und ab da bieten sich zahlreiche Möglichkeiten. Zum Beispiel der Panoramarundweg Oberheimbach. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite vom Hotel führt die Bach-Allee autofrei nach Niederheimbach. Und dort

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Woche 16 und 17: Salzburger Saalachtal

Wir waren gleich zwei Wochen beim Kirchenwirt in Unken im Salzburger Saalachtal. Ein schönes Haus mit einem Superteam. Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt und hatten wieder mal das Gefühl bei Freunden zu sein. Das Saalachtal zeigt sich am Anfang etwas spröde mit seinen steilen und nackten Felswänden, aber wenn man dann mal näher kommt, wird es auch anschmiegsamer. Ein Abstecher in die verschiedenen Seitentäler lohnt sich auf jeden Fall. Ob das Heutal mit Gföllsteig oder Au und Obermeyrberg oder einfach nur die Saalach entlang spazieren; da gibt es sehr schöne wild romantische Natur und Wanderwege von ganz flach bis alpin. Selbst die Frühsportstrecken führen durch schöne Landschaften und Gegenden. Für einiges mussten wir etwas fahren und anderes hatten wir direkt vor der Haustür. Aber das Saalachtal braucht man im Urlaub gar nicht verlassen. Es wird alles geboten. Von Kultur, Geschichte, Erlebnispfade, Wander- oder Spazierwege und natürlich Kulinarik ist

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Impressionen aus dem Salzburger Saalachtal

Hier noch ein bunter Strauß von schönen Dingen, die wir im Salzburger Saalachtal noch entdeckt haben. Da ist zum Einen die Jakobuskirche in Unken. Eine Wallfahrtskirche auf dem Jakobusweg, die wirklich sehr ungewöhnlich ist. Innen ist sie schön hell und üppig verziert und dekoriert. Vor allem das viele Gold fällt auf. Und natürlich die doppelstöckige Empore für Chor und Orgel. So etwas haben wir noch nie gesehen. Wir waren in St. Martin und sind durch den wunderschön angelegten Bauerngarten geschlendert. Dort wird man sofort entschleunigt. Alles ist so schön gepflegt und großzügig und liebevoll angelegt. Man fühlt sich gleich eingeladen… Durch Zufall sind wir dann auch noch bei der Pinzgauer Blumenkönigin vorbei gekommen, die ihren Titel wirklich verdient, findet Ihr nicht? Wir sind dann weiter Richtung Kneippanlage gegangen und Überraschung: Da gibt es ein Mühlrad, was tatsächlich noch in Betrieb ist: Und dann die Kneippanlage. Eigentlich sollte sie umbenannt werden.

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Tschüssle Schwarzwald

Schweren Herzens haben wir den Schwarzwald verlassen. Mit einem dicken Kloß im Hals. Und ein paar Tränchen wurden auch zerdrückt… Wir waren 13 Wochen und ein paar Zerquetschte vor Ort und haben uns schon so gut eingelebt, da war es schwer abzureisen. Insgesamt waren wir 95 Tage für Schwarzwald Plus unterwegs. Einer ziemlich genialen Gästekarte. Damit ist nämlich alles, was mit der Karte angeboten wird für den Gast gratis. Von den 80 Erlebnissen – so heißen die Angebote der Karte – haben wir 76 besucht, fotografiert und beschrieben. Was wir dabei alles erlebt haben, haben wir ja in unseren Wochenberichten beschrieben. Darüber hinaus haben wir noch einige Wanderungen gemacht, einen Abstecher nach Frankreich unternommen und sind einige Erlebnispfade gegangen. Wir haben in 14 verschiedenen Unterkünften gewohnt und haben dabei sehr viele sehr nette Leute kennen lernen dürfen. Wir hatten eine wunderbare Zusammenarbeit mit dem gesamten Schwarzwald Plus Team. Wir sind

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Woche 15: Kultur, Musik und Action

Unsere Zeit hier im Schwarzwald neigt sich dem Ende zu. Es gab noch mal ein großes Finale diese Woche mit Hochkultur aber auch Action. Wir sind zunächst wieder umgezogen. Von einem tollen Ausblick zum nächsten: Ferienwohnung im Haus Sieglinde. Wir hatten die große Dachgeschosswohnung und damit einen wunderschönen Ausblick. Und das Haus liegt auch gleich neben dem Wald und Wanderwegen. Also stand dem Frühsport nichts im Wege… Wir haben dann gleich versucht Teil 2 vom Weg im Tal der Hämmer zu gehen. Der Weg ist wirklich schön und die Michaelskirche muss man gesehen haben. Die ist so ungewöhnlich mit den geflochtenen Holzdecken und der achteckigen Form. Einfach schön! Und wir waren bei der Holzriese. Beim letzten Mal sind wir da glatt dran vorbei gerannt… Am Ende vom Rundweg haben wir wieder mit der Beschilderung gehadert. In den Beschreibungen würde der Weg zur Fischerhütte führen. Die Schilder schicken einen aber erst

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Woche 14: Jede Menge Kultur

Wow schon vierzehn Wochen unterwegs und die Zeit vergeht wie im Flug… Wir erleben hier so viel… Erst Mal haben wir wieder die Unterkunft gewechselt und sind in eine ganz neue sehr liebevoll gestaltete Ferienwohnung gezogen mit Panoramablick auf Freudenstadt. Und wegen dieses Ausblicks heißt sie auch so: Panoramablick. Wir wurden sehr herzlich empfangen und haben uns dort sehr sehr wohl gefühlt. Der Abschied fiel uns so schwer wie von guten Freunden. Auch in dieser Woche waren wir wieder viel unterwegs und haben viel gesehen und erlebt. Wir waren im Stadtmuseum in Freudenstadt. Da ist übrigens Eintritt frei! Und dann haben wir einen Ausflug nach Straßburg gemacht. Diese wunderschöne Stadt ist von Freudenstadt aus in knapp einer Stunde zu erreichen und hat eine romantische historische Altstadt mit vielen kleinen Gässchen und dem unnachahmlichen französischen Flair. Und das Münster ist natürlich beeindruckend und absolut sehenswert. Dann ging es weiter mit Kultur. Wir haben

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Kamel & Straussen Farm

Woche 13: Segway-Tour und Straußenfarm

Spät kommt er, aber er kommt: Unser Wochenrückblick. Diese Woche war recht bunt; der Titel bringt das gar nicht rüber… Samstag sind wir – wie immer – umgezogen. Es ging in das Hotel Schloss Silberberg. Hoch oben auf dem Berg gelegen am Ende einer Sackgasse, hat man von dort nicht nur einen fantastischen Ausblick sondern auch noch seine Ruhe. Das Publikum ist bunt gemischt und international und für Freizeitaktivitäten gibt es viele Möglichkeiten im Haus wie Fitnessraum, Sauna, Billardtisch, Dart und Jugendzimmer. Auch hier haben wir uns sehr wohl gefühlt und nette Bekanntschaften gemacht. Aber die Ruhe währte für uns nicht lange und wir waren wieder unterwegs. Wir haben eine Segway-Tour gemacht. Erst bekommt man eine Einführung mit Theorie und vielen praktischen Übungen. Es ist gar nicht so leicht, dieses Ding zu besteigen geschweige denn zu steuern. Aber mit professioneller Anleitung und viel üben geht es. Schließlich sind wir mit

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