Der Umzug von Ferienwohnung zu Ferienwohnung war mit einer der kürzesten in der Geschichte unserer Reise. Von Mattierzoll ging es nach Börßum. Ca. 15 Minuten Fahrt. Wie schön, dass wir die Wohnung auch gleich beziehen konnten und nicht warten mussten, bis zur offiziellen Bezugszeit. Wunderbar. Der Hausherr empfing uns persönlich und hat uns alles gezeigt und viel über die Geschichte des Hauses erzählt. Sehr sehr schön.

Nachdem wir uns eingerichtet hatten – das geht ja auch immer schneller – haben wir dann gleich noch eine Tour unternommen durch das Nördliche Harzvorland. Hier gibt es ja so viel zu entdecken. Mehr dazu gibts bald im Blog “MeinNHavo” zu lesen.

Fotokalender und Bücher

Natürlich waren wir auch wieder beschäftigt mit Fotokalender, Fotobuch, und Vermietercoachingbuch. Ich habe eine Lektorin gefunden und bereits eine Probekapitel verschickt, um zu sehen, ob wir zusammen arbeiten können.

Der erste Fotokalender ging in Druck und wir hatten eine sehr gut besuchte Pressekonferenz, bei der wir ihn selber vorstellen konnten. Er ist sehr schön geworden und fühlt sich gut an. Und die Fotos kommen richtig gut zur Geltung.

Andruck_Kalender_Wolfenbuettel by AchimMeurer.com. Kalender_Meurer_Foto_Stadt_Wolfenbuettel-rae by .

 

Besonders schön war für mich, dass wir an der GenussManufakTour teilnehmen konnten. Immerhin habe ich die Idee zu dieser Tour gehabt. Und es hat sehr viel Spaß gemacht. Und es ist immer schön für uns, wenn unsere Ideen aufgegriffen und umgesetzt werden. Gerne mehr davon!

 

Amazon-Bestell-Murks Teil 2

In Sachen Amazon-Bestellung gab es noch viel Hick-Hack. Die Artikel aus dem zweiten Paket konnten wir ja direkt bei Amazon neu bestellen und das Päckchen ist dann auch schnell angekommen. Beim ersten Paket hat der Versender satte fünf Tage (drei Arbeitstage) gebraucht, um festzustellen, dass das Paket wieder bei ihm eingetroffen ist. Wenn wir erneut Porto gezahlt hätten, hätte er es auch erneut zugeschickt. Wir sehen aber nicht ein, warum wir doppelt Porto bezahlen sollen, wenn es gar nicht unsere Schuld ist, dass es beim ersten Mal nicht zugestellt werden konnte.

Wir haben dann die Bestellung storniert, warte aber noch darauf, dass die Firma uns auch das Geld wieder anweist. Amazon hat sich da inzwischen auch eingeschaltet und darauf gedrängt, dass wir unser Geld zurück bekommen. Mal sehen, wann es soweit sein wird. Wir sind gespannt.

Jetzt haben wir erst Mal eine kleine Pause und dann geht es Richtung Österreich zum Castlecamp.

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Von Bremerhaven aus ging es direkt wieder zurück ins Nördliche Harzvorland. Wir sind ohne Stau gut durchgekommen und waren mittags schon in der uns bereits bekannten Ferienwohnung. Auch mal schön, wenn man sich schon auskennt und weiß, wo alles ist und nicht erst alles erkunden muss. Natürlich habe ich gleich mal die Waschmaschine angeschmissen. In Bremerhaven die Wohnung hatte keine Waschgelegenheit und so hat sich doch etwas angesammelt.

Die andere Seite

 

Unsere Aufgabe war relativ einfach: Die andere Seite vom nördlichen Harzvorland zu erkunden. Das Gebiet ist weitläufig und erstreckt sich gleich über mehrere Städte und Gemeinden und so mussten wir auch ziemlich lange Strecken fahren.

Aber es gibt doch einiges zu sehen. Burgen, Klöster und kulinarische Köstlichkeiten… Nachlesen könnt Ihr das dann bald im MeinNHavo-Blog.

Amazon-Bestell-Murks

In dieser Woche ist aber auch etwas ziemlich skurriles passiert. Es war auch mega ärgerlich, davon abgesehen.

Wir mussten ein paar Sachen einkaufen und haben lokal nicht das passende gefunden. Also dachten wir, wir nutzen die Gelegenheit und bestellen online und lassen alles in die Region liefern. Wenn wir schon zwei Wochen in einer Gegend sind, sollte das doch klappen.

Soviel zu dem Plan. Online bestellt haben wir noch in Bremerhaven. Lieferadresse in Wolfenbüttel. Soweit so gut. Die Bestellungen wurden auf zwei Sendungen aufgeteilt und losgeschickt. Und wir konnten alles online nachverfolgen. Das Paket wird losgeschickt und ist im Postverteilungszentrum für den Zielort. So weit so gut. Aber dann geschah etwas merkwürdiges. Das Paket wurde angeblich abgeholt. Und dann wurde es zum Startpaketzentrum geschickt. Nachfragen bei DHL und bei Amazon, was denn los sei, wurden erst nicht beantwortet. Dann mal so mal so. Und dann sahen wir zu, wie die Pakete beide wieder zu den Absendern zurück geschickt wurden. Und wir konnten nichts, aber auch gar nichts tun.

DHL meinte, die Adresse sei nicht richtig gewesen. Aber die Adresse, die bei Amazon hinterlegt war für diese Bestellung, war korrekt. Alle bestellten Sachen waren wieder beim Absender. Aber was jetzt? Was passiert jetzt? Bekommen wir sie noch oder kriegen wir unser Geld zurück? Chaos. Bei DHL muss man einen Nachforschungsantrag stellen, aber eigentlich kann den nur der Absender stellen. Keine Ahnung, warum man uns als Empfänger den Link zum Formular schickt. Die Absender wussten auch zunächst nichts. Dann konnte man uns sagen, dass die Ware wieder da war.

Und dann sagte zum ersten Mal jemand, warum das Paket nicht angekommen war. Firmenname und Straße plus Hausnummer standen zusammen in einer einzigen Zeile. Beim Ausdruck auf den Adressaufkleber wurde diese Zeile dann nach einer bestimmten Anzahl von Buchstaben abgeschnitten. Somit hatten die Sendungen keine plausible Angabe für die Straße und keinen Firmennamen. Und anscheinend fragt man dann nicht nach. Weder beim Empfänger (wofür muss ich zwingend bei Amazon bei der Bestellung eine Telefonnummer angeben???) und auch beim Absender wurde nicht nachgefragt.

Wir haben dann bei Amazon nachgeschaut. Auf den ersten Blick wird die Adresse richtig dargestellt. Aufgeteilt auf mehrere Zeilen. Wenn man dann in „bearbeiten“ geht, sieht man, dass alles in einer Zeile steht, also Firmenname inklusive Straße und Hausnummer.

Und so wurde alles wieder an die Absender zurück geschickt. Keine Ahnung, wie und ob wir jetzt an unsere Sachen kommen. Viele viele Telefonate mit DHL, Amazon und den verschiedenen Firmen, von denen wir die Dinge bestellt haben. Jeder handhabt die Rücksendung anders. Amazon konnte nicht gleich eine Wiederversendung einleiten… Völliges Durcheinander. Viele Nerven gelassen. Bisher nicht die Dinge erhalten, die wir doch brauchen.

Was für eine Woche.

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Von Wolfenbüttel aus ging es nach Bremerhaven. Die Autobahnen waren unglaublich voll und es gab lange Staus. Die haben wir aber sehr schön umfahren. Eine wirklich schöne Strecke unter alten Bäume und durch schnuckelige kleine Orte. Wir hätten auch um kurz vor zwei in der Ferienwohnung sein können, wenn uns nicht wenige hundert Meter vor der Tür eine Straßensperre den Weg abgeschnitten hätte.

Das Navi hat uns immer weiter im Kreis geschickt, aber die Straßensperre blieb unwiderruflich da. Irgendwann kamen Läufer vorbei und wir haben kapiert, dass das eine Sportveranstaltung ist. Nichts zu machen. Wir haben versucht in dem Aparthotel anzurufen. Da ging keiner dran. Dann die Nummer auf der Buchungsbestätigung. Wir sollten ja sowieso den Schlüssel im Hotel abholen. Echt? Sollten wir das? Aber wie kommen wir zum Hotel? Trotz Marathon? Kurz vor drei standen wir tatsächlich völlig entnervt im Hotel und bekamen die Schlüssel und etwas zu trinken. Aber niemand hatte eine vernünftige Idee, wie wir zu der Ferienwohnung kommen. Nichts zu machen. Wir mussten den Marathon aussitzen. Also erst mal was essen. Der Magen hängt eh schon auf den Knien. Wir haben dann eine knappe Stunde bei einem Pizzalieferdienst verbracht. Dann rief netter Weise das Hotel an, dass die Zufahrtsstraße wieder frei ist und wir haben schließlich die Wohnung beziehen können. Völlig unnötig vertane Lebenszeit.

Wir weisen ja immer wieder darauf hin (kommt übrigens auch in meinem Buch vor!): Sagt Euren Gästen schon bei der Buchung, dass es in der gebuchten Zeit eine Großveranstaltung geben wird. Dann können sie entscheiden, ob sie kommen wollen und wenn, dann wissen sie, dass es Einschränkungen geben wird. Ohne vorherige Information kommt es nur zu Verdruss. Da ist es doch für alle besser mit offenen Karten zu spielen. Hätten wir es gewusst, hätten wir die Anreise komplett anders geplant, wären später losgefahren oder hätten in einem der schnuckeligen Orte eine großzügige Pause eingelegt. Auf jeden Fall hätten wir die Ankunft weitaus später geplant.

Fotokalender Wolfenbüttel 2018

In dieser Woche gab es noch weitere Aufregung: Der Andruck für den ersten Fotokalender ist gekommen. Zwei Varianten. Zum Teil auf anderem Papier als geplant. Aber das ursprünglich geplante Papier wird es nicht. Hier sind die Fotos nicht brilliant genug. Die Papierstärke stimmt und es fühlt sich unglaublich gut an. Wenn die Fotos auch gut wiedergegeben werden, wird das ein toller Kalender.

Andruck Kalender Wolfenbüttel

Zwei Tage später kam dann ein weiterer Andruck. Und jetzt hat alles gepasst. Druck auf dem Alternativpapier und bis auf zwei Seiten alles super. Wunderbar. Das wird gut. Der zweite Kalender und das Fotobuch entwickeln sich auch. Bei einigen Fotos rätseln wir noch für die Bildbeschreibung, was sie genau zeigen. Auch Einheimische sind sich zum Teil uneinig. Mal sehen, ob wir mit dem GPS-Daten da Klarheit rein bringen können. Ihr dürft jedenfalls gespannt sein…

Bremerhaven

Bremerhaven war toll. Sehr viel Weite, viel Platz, viel Wasser, viele Schiffe, viel Fisch. Nette Leute, nette Twitterer, die sehr hilfreich waren. Das Wetter hat auch mitgespielt. Und wir sind schon wieder Fahrrad gefahren. So richtiges Fahrrad; kein e-bike. Es macht einfach Spaß. Man kommt schnell von A nach B – je nach Strecke. Wenn es tolle Fotomotive sind, dann kommt man manchmal nur 20 m weit, aber das ist ein anderes Thema.

Lest auch unseren ganzen Artikel: Bremerhaven – Wasser, Schiffe und Fisch

Insgesamt eine aufregende Woche. Und jetzt geht es ins nördliche Harzvorland. Da waren wir ja schon mal. Aber in einer anderen Jahreszeit. Wir freuen uns drauf.

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Nach Mülheim an der Ruhr hatten wir wieder ein paar Tage ohne Auftrag und haben diese Zeit nicht mit Freizeitaktivitäten verbracht sondern haben sie tatsächlich auch wieder zum Arbeiten genutzt. Diesmal für ein paar andere neue Projekte.

Ich habe weiter an meinem Buch geschrieben und die erste Textfassung dann auch tatsächlich fertig bekommen. Juchuu! Jetzt geht es ans überarbeiten und die passenden Bilder dazu muss ich heraus suchen. Puh! Das wird noch ein ganzes Stück Arbeit.

Achim hat in der Zeit an einem Fotokalender und einem Fotobuch gearbeitet. Ja! Es wird zwei Fotokalender 2018 geben in Kooperationen und es wird ein Fotobuch geben. Details folgen bald. Die Fotoauswahl war mal wieder mit das schwierigste dabei. Und die Zuordnung beim Kalender zum jeweiligen Monat. Und dann müssen natürlich die Druckdaten bearbeitet werden. Das alles kostet sehr viel Zeit und wäre in einer normalen Woche gar nicht möglich.

Und dann begann unsere offizielle Zeit in Wolfenbüttel direkt mit einer Craft-Beer-Party. Super! Und  die Themen in Wolfenbüttel waren ansonsten Fachwerk, gärtnern, Fachwerk, Fahrradfahren, Fachwerk, Gemüse, Fachwerk, kochen, Fachwerk, Strand, Fachwerk und Museum.

Hier gibt es die ganze Geschichte zu lesen: Sommer in Wolfenbüttel

Und hier gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Mangoldstrudel:

Mangoldstrudel selber machen

Um das Fachwerk kommt man hier halt nicht drum herum. Wir müssen uns mal langsam merken, welches Haus und welche Tür und welches Detail wir schon fotografiert haben… Ich glaube, wir haben schon einiges doppelt. Gut bei den Türen gibt es jetzt andere Dekoration: blühende Blumen statt Weihnachtskränze, aber sonst… Wie merkt man sich das?? Und dann ist auch noch ein Photowalk geplant… Immerhin gibt es da ein Thema sonst würden wir wohl zum dritten Mal das gleiche Haus ablichten.

Fahrradfahren in Wolfenbüttel macht richtig Spaß. Wenn das Wetter etwas freundlicher gewesen wäre, hätten wir noch viel mehr Kilometer zurück gelegt. Denn hier kann man oft auf Nebenstraßen oder in Parks fahren und darf auch mal entgegen der Einbahnstraße unterwegs sein. Und es gibt keinen großen Steigungen. Sehr angenehm.

Am Schluss konnten wir noch kurz das schmale Haus besichtigen dürfen, was gerade zum Ferienhaus umgestaltet wird. Wir sind schon sehr gespannt auf das Endergebnis. Die ersten Eindrücke waren schon mal viel versprechend.

Wir machen jetzt einen Abstecher nach Bremerhaven und sind dann wieder in der Gegend – nämlich im Nördlichen Harzvorland.

Die Ausbeute

  • 2 Blogposts auf dem Echtlessig-Blog
  • 2 englische Blogposts bei uns
  • 136 tweets
  • 33 Youtube Videos
  • 15 Instagramposts und 6 Instagram Stories
  • 864 Fotos gemacht
  • 418 Fotos abgegeben
  • viel zu viele Überstunden gemacht

Alle Fotos © DieMeurers

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Vom Tannheimer Tal hatten wir zwei Tage Zeit für die Anreise nach Mülheim. Sehr gut. Denn an diesem Wochenende war Verkehrschaos angesagt, weil einige Bundesländer Ferienbeginn hatten.

Impressionen aus Mülheim a.d. Ruhr, Ruhrgebiet , NRW by Achim Meurer.

Trotzdem sind wir gut durchgekommen und relativ weit gefahren. Bis in die alte Heimat. Wir waren bei unserem Lieblingsitaliener und haben uns einen netten Schlafplatz gesucht. Noch einen kurzen Besuch gemacht und schon ging es weiter nach Mülheim, wo wir unsere Ferienwohnung bezogen haben. Da gab es einige Überraschungen. Aber ich brauche ja Futter für mein Buch…

Am Nachmittag war schon gleich die Programmbesprechung. Alles war ziemlich gut dank unserer Checkliste vorbereitet. Neu war eine erste Erkundungsfahrt gleich im Anschluss an die Besprechung.

Vielleicht sollten wir das mit aufnehmen. Bei dieser Rundfahrt konnten wir viele Fotopunkte sofort ausschließen, weil sie eingerüstet waren oder grade nicht zugänglich oder nicht in einem optisch guten Zustand oder oder oder. Gründe gab es viele.

Bei den Motiven, die als gut befunden wurden, konnten wir schon die Zeit zum Fotografieren festlegen. Gelernt haben wir: Wir müssen bei jedem Punkt wirklich aussteigen und die Location besichtigen. Dann hätten wir uns in der Woche noch ein oder zwei Anfahrten sparen können. Aber unter dem Strich hat uns diese Stadtrundfahrt doch sehr viel Zeit eingespart. Wir werden das sicher noch mal ausprobieren.

 

Wir wurden auch sehr gut betreut mit einer WhatsApp-Gruppe, die unglaublich schnell reagiert hat und sofort Hilfestellungen und Lösungen parat hatte. Zwar waren alle Leistungspartner vorab über unser Vorhaben informiert worden, aber einige übereifrige Mitarbeiter gibt es immer, die dann eine schriftliche Genehmigung sehen möchten. Manchmal haben wir ja auch tatsächlich so ein Schreiben mit dabei. Hier allerdings nicht. Aber es klärte sich alles schnell auf.

Auch sehr spontane Aktionen waren möglich, wie: „Können wir morgen Abend auf den Rathausturm?“. Also vielen Dank noch mal an alle aus dem Team, die so schnell und so flexibel reagiert und mitgedacht haben!

Schwierig waren – wie immer – Motive mit Menschen. Diese Fotos sind ja immer eine rechtliche Gratwanderung und wir machen die eigentlich immer mit Models und Modelrelease-Verträgen. Aber gewünscht werden sie recht häufig.

 

Wir hatten einen tollen Pressetermin mit der lokalen Zeitung NRZ und dabei ist ein sehr schöner Artikel entstanden:

Mit leichtem Gepäck durch die Welt”

Impressionen aus Mülheim a.d. Ruhr, Ruhrgebiet , NRW by AchimMeurer.com .

Udo Gottschalk, Fotograf für die WAZ/NRZ, während des Pressetermins auf der alten Eisenbahnbrücke in Mülheim a.d.R.

Auffällig war, dass in Mülheim twitter sehr gut funktioniert. Wir bekamen Einladungen über twitter, Informationen und eben die lokale Presse ist auch über twitter auf uns aufmerksam geworden. Das hat richtig Spaß gemacht. Das hätten wir gerne öfters. Der Hashtag lautet übrigens: #MHruhr

Unsere Ferienwohnung hatte eine Waschmaschine, was wir ja dann immer gerne ausnutzen und mal viel durchwaschen. Achim hat ein paar mal gekocht, nachdem auch entsprechendes Equipment zur Verfügung gestellt wurde und so war es insgesamt eine angenehmen Woche mit keinen großen Höhen oder Tiefen oder irgendwelchen Katastrophen.

Und hier unsere Woche in Mülheim zum Nachlesen:

Mülheim – Eine Sammlung von Kleinoden

Unsere Twitter-Live-Reportage aus Mülheim

Die Woche in ein paar Zahlen:

  • 1044 Fotos gemacht
  • 362 Fotos abgegeben
  • 142 Tweets
  • 989 Wörter im Blogpost
  • 8 Überstunden

 

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Nach dem Radmarathon standen für uns eigentlich noch eine Menge anderer Fotos auf dem Plan. Mit Models und an verschiedenen ausgewählten Plätzen.

Aber das Wetter hat so überhaupt nicht mitgespielt. Für die Jahreszeit und diese schöne Gegend eigentlich sehr ungewöhnlich. Kalt und grau kennt man sonst nur von anderen Orten. An einem Nachmittag haben wir dann doch noch einige Aufnahmen können, aber vieles musste leider ausfallen.

Wir hatten trotzdem noch genug zu tun, da der Radmarathon ungewöhnlich viel Material erzeugt hat und wir alles bearbeiten und einsortieren mussten. Facebook und Twitter mussten bestückt werden und alles wurde miteinander verknüpft. Es gab viele Rückfragen und Anfragen. Klar bei 2000 Teilnehmern gibt es auch ein großes Interesse im Nachhinein.

Zum Wäsche waschen mussten wir auf einen Campingplatz. Das ist natürlich immer etwas aufwendiger, als wenn die Waschmaschine im Haus steht. Wir haben die Zeit dann zum Einkaufen genutzt. Auch gut. Und für einen kurzen Ausflug. Eine ausgiebige Wanderung wäre uns lieber gewesen…

Und so verging die Woche dann doch recht schnell.

Hier die Zeit im Tannheimer Tal zum Nachlesen:

Der Radmaraton auf Twitter

Tannheimer Tal im Juli auf Twitter

Gastblogartikel von uns im Allgäuer Alpen Blog:

Radmarathon Tannheimer Tal 2017

Hier ein paar Foto-Impressionen aus der Woche: Alle Fotos © DieMeurers