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Fotostory, Tirol

Ähnlich wie beim Bikebrennen in Sankt Peter Ording, hatten wir bei den Herz-Jesu-Feuern nur eine einzige Chance. Deswegen galt auch hier wieder: Vorbereitung ist alles.

Fragen, fragen, fragen 

Im Vorfeld muss man ganz ganz viele Fragen stellen. Was passiert, wann wo und wie lange? Wir schauen auch Bilder vorher an, um eine Idee zu bekommen und sprechen mit so vielen Leuten wie möglich. Jede Information hilft und sei sie noch so klein und vermeintlich unwichtig.

Für das Foto kann es wichtig sein. Man weiß es nicht. 

Die Herz Jesu Feuer brennen im gesamten Tal an Hängen und auf Pisten. Da wir so viele wie möglich dokumentieren wollten, war es wichtig zu wissen, wann sie entzündet werden. In welcher Reihenfolge? Und wie lange sie brennen. 

Standpunkte und Wege

Erschwerend kommt hinzu, dass wir nicht die einzigen sind, die das Spektakel bewundern möchten. Und so gibt es eine lange Schlange von Autos und Bussen, die sich durch das Tal schieben auf der einzigen vorhandenen Straße. Ausweichstrecken gibt es kaum und die Parkplätze sind rar gesät.

So haben wir sogar bei fremden Leuten geklingelt und gefragt, ob wir uns am Abend auf deren Hof platzieren dürfen, um Fotos zu machen. So lernt man auch Menschen kennen. Aber Vorbereitung ist alles. Und Locationcheck ist unabdingbar.

Ablaufplan

Für uns war auch wichtig, wie der Ablauf ist. Wo werden die ersten Feuer angezündet? Also wo erwarten wir das Schauspiel und wo fahren wir danach hin? Einheimische und Veranstalter wurden ausgiebig befragt und so entstand ein Plan. Wir waren früh genug vor Ort, hatten einen Parkplatz. Und haben diesen verteidigt. Immer wieder wurden wir zugeparkt und mussten die Wagen verscheuchen, weil wir ja nicht viel Zeit hatten, um zum nächsten Punkt zu gelangen.

Überraschung

Und während wir an dem einen Punkt warteten, der zuerst entzündet werden sollte, sehen wir, dass am anderen Ende des Tales schon die ersten großen Feuerfiguren hell leuchtend brennen. – So viel zur Planung. 

Aber die Feuer brannten auch länger als angegeben und wir haben es trotz Stau geschafft. Und im Privathof, bei dem wir angefragt hatten, standen natürlich Schaulustige. War ja auch die beste Sicht. Aber ob sie wohl auch vorher gefragt hatten?

Tipps

Hier noch einmal wichtige Fragen für solche Events. 

  • Was passiert genau?
  • Wie ist der Ablauf?
  • Wo findet was statt?
  • Wann genau?
  • Wie lange dauert es?
  • Wo werden Akteure und wo werden Zuschauer sein?
  • Wie kommt man zu dem Aktionsort?
  • Gibt es Sperrungen oder Hindernisse?
  • Muss man einen Platz reservieren/sperren?
  • Braucht man bestimmte Vorkehrungen?
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Tagebuch, Tirol
Zum wiederholten Mal im Tannheimer Tal. Langsam kennen wir uns aus, aber wir haben immer noch nicht alles gesehen. Immer wieder gibt es was zu entdecken. Und so waren die drei Wochen wieder angefüllt mit ganz vielen verschiedenen Dingen. Im Mittelpunkt standen die ganzen Feste mit mehreren Alpfahrten – also Almabtrieben – und dem Talfeiertag. Nachlesen kann man alles im Allgäublog. Bilder gibt es hier bei uns. Wir haben den Höfersee entdeckt und waren am Vilsalpsee spazieren. Wir haben das Elektrizitätswerk Schattwald besucht und waren fischen. Wir haben wieder mal in Kochtöpfe geguckt. Es gab Rehrücken. Und wir waren einmal im Kino. Endlich haben wir es geschafft, das Motorölproblem von Matilda zu beseitigen. Doch dann kam das nächste Problem. Es regnet in unser Auto rein. Mühsam! Wir haben einmal die Unterkunft gewechselt und die ersten Andrucke für das Fotobuch sind gekommen. Wieder ganz schön viel los gewesen. Es geht weiter mit zwei Fotoshootings in Salzburg und Wien…      
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Fotostory, Tirol
Wir haben mal etwas zusammen gestellt, was man im schönste Hochtal Europas tun kann, falls man weder Radfahren oder Wandern möchte oder kann. Da ist eine ganze Liste an Sachen zusammen gekommen und bestimmt haben wir noch einiges vergessen… Die Artikelserie gibt es auf dem Allgäuer-Alpen-Blog zu lesen. Hier schon mal ein paar Foto-Impressionen, was es da so alles für Möglichkeiten gibt.  
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Tagebuch, Tirol
Nach der riesigen Party im Weinbergschlösschen, hatten wir wieder ein paar Tage frei und haben die dafür genutzt, ein paar alte Bekannte und Freunde zu treffen. Es ist wirklich sehr merkwürdig, dass wir, seitdem wir nur noch reisen, so viele alte Schulfreunde, Bekannte, Freunde und Familienmitglieder treffen. Vorher, als wir noch sesshaft waren, war es irgendwie viel schwieriger, ein Treffen auszumachen. Man hat sich ein Datum überlegt, aber dann passte das nicht, dann konnten die andern nicht, dann kam was dazwischen… Und jetzt rufen wir kurz vorher an, dass wir in der Gegend sind und es heißt in dem meisten Fällen: “Ja, kommt vorbei.” Und dann hat man sich so viel zu erzählen und sitz zusammen bei einem Tässchen Rotwein und quatscht und quatscht und quatscht. Wirklich auffallend, wie viele Leute wir inzwischen getroffen haben. Und so schön! Dann sind wir weiter gezogen ins Tannheimer Tal. Hier waren wir ja schon öfter. Diesmal hieß die Aufgabe: “Radmarathon Tannheimer Tal 2017“. Wie beim Skitrail sollten wir vor allem das Drumherum einfangen und ein paar schöne Landschaftsbilder mit Radfahrern machen. In den ersten Tagen hatten wir nicht sehr viel zu tun. Da hatten wir sogar noch Zeit, ein Bild vom Panoramasonnenhut zu machen.   Und natürlich ein Video. Denn – was viele nicht wissen – der Hut ist drehbar! Aber die Termindichte wuchs mit jedem Tag und erreichte natürlich mit dem eigentlichen Radmarathon am Sonntag seinen Höhepunkt. Vom Start bis zum letzten Fahrer haben wir den Tag begleitet und waren zwischendurch an der Strecke und dann wieder am Ziel und wieder an der Strecke… Hier haben wir mal aufgeschrieben, wieviel Aufwand und Arbeit das zum Teil war: Rad-Marathon – die Geschichte zum Foto Es ist auf jeden Fall eine tolle Veranstaltung, bei der der Spaß im Vordergrund steht. Und jetzt haben wir Lust auf Fahrradfahren… Die komplette Foto-Story dazu gibt es hier: Rad-Marathon und Rennradwoche im Tannheimer Tal 2017 Allerdings bleiben wir noch eine weitere Woche in Europas schönstem Hochtal, wie das Tannheimer Tal auch genannt wird. Hoffentlich spielt das Wetter mit.    
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Fotostory, Tirol
Nach dem Skitrail, waren wir jetzt auch bei einem Radmarathon dabei: Beim Radmarathon Tannheimer Tal 2017 Auch als Nicht-Rennradfahrer war es ein ganz besonderes Erlebnis. Wir waren die ganze Woche vor Ort und haben die Rennradwochen begleitet und ganz viel von der Vorbereitungen miterlebt, bis hin zum Höhepunkt, dem eigentlichen Marathon am Sonntag. Was wir dabei alles erlebt haben, gibt es im Allgäublog zu lesen: Rad-Marathon Tannheimer Tal 2017 Auf Englisch gibt es das ganze schon hier bei uns im Blog: cycle marathon Tannheimer Tal 2017 Alle Fotos © DieMeurers  MerkenMerken MerkenMerken
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