Kategorie: Fotostory

Sonnenaufgang auf der Loferer Alm

Sonnenaufgang auf der Loferer Alm im Saalachtal

Am Mittwoch war es endlich soweit. Morgens um 4:15 den Wecker gestellt, aus dem Fenster geschaut und – sternenklarer Himmel. Genial, das muss ein super Sonnenaufgang werden! Also schnell in die Wanderklamotten und rauf auf den Berg. Wir sind mit dem Auto auf die Loferer Alm gefahren. Eigentlich dachten wir, dass wir bis zur Schönblick-Hütte nur kommen und da dann die restlichen Meter zu Fuß gehen müssten. Doch unser Mautticket war auch für die 2. Schranke gültig. So konnten wir mit dem Auto bis zum Aussichtspunkt fahren und ganz gemütlich den Sonnenaufgang abwarten. Also Sonnenaufgang deluxe 😉 Da wir ja schon früher am Punkt waren, als geplant, wurden wir noch mit einem fantastischen Sternenhimmel belohnt. Besser geht’s kaum. Dann die erste Morgenröte, immer mehr Licht und Farben, Wolken, die von unten angestrahlt wurden. Und nach knappen 2 Stunden dann endlich die ersten Sonnenstrahlen. Ein geniales Erlebnis, welches wir nur jedem

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Der Gaissteig entlang der Saalach in Unken

Heute sind wir mal direkt vom Hotel gestartet – ohne Auto. Und wir wollten unbedingt an die Saalach. Schließlich sind wir ja hier im Saalachtal. Vom Auto aus haben wir den Steig schon öfters gesehen und er sieht so einladend aus. Den mussten wir einfach gehen. Wir sind vom Kirchenwirt gestartet bis zur Hauptstraße und dort geht ein kleiner Weg bis zum Saalachufer. Er ist mit Schüttbad gekennzeichnet. Es geht über eine kleine Brücke und dann beginnt schon ein schöner kleiner Pfad mit den hier so charakteristischen weißen Steinchen. Man geht aber auch etwas über die Straße und dann hinter dem Hotel Schüttbad ist man auf dem eigentlichen Gaissteig. Einfach wunderschön. Die Saalach hat so viele verschiedene Farben. Diese unterschiedlichen Grüntöne. Man kann sich nicht satt sehen. Es gibt viele Bänke zum Sitzen und genießen und an einigen Stellen kommt man ans Ufer und bis ans Wasser. Einfach herrlich! Ab

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Kallbrunnalm, Litzlalm & Hundsfußalm in Weißbach im Saalchtal

Da staunt Ihr, was? Gleich drei Almen an einem Tag. Aber nicht erwandert. Keine Panik. Zur Kallbrunnalm kann man mit dem Almtaxi fahren oder ab dem Parkplatz Pürzlbach zu Fuß über die Straße bis zur Alm. Wir hatten mit Birgit vom Naturpark eine super Chauffeurin. Die Kallbrunnalm ist eine Gemeinschaftsalm von Salzburger und Bayerischen Bauern mit insgesamt 30 sogenannten Kasern. Kaser hat nix mit Kas – also Käse – zu tun sondern kommt wahrscheinlich vom lateinischen casa – also Haus. Die Kaser sind absolut malerisch und über die Hügel verstreut mit Lärchenschindeln-Dächern und sogar Lärchenschindeln an den Außenwänden. Hier oben scheint die Zeit still zu stehen und man kann sich stundenlang hier aufhalten. Herumspazieren von Kaser zu Kaser, in eine der Jausenstationen einkehren oder einfach nur irgendwo sitzen und die Aussicht genießen und dem Kuhglockengeläut zuhören. Man kann auch ein Kuhselfie machen… Es gibt auch eine Alminfo-Hütte, in der man

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Die Hochalm im Heutal

Wir haben mal wieder eine Wanderung gewagt. So mit bergauf und Rucksack und so… Ziel war die Hochalm im Heutal. Unsere super nette Wirtin hat uns nicht nur Tipps für den Weg gegeben sondern auch einen Parkschein für den Parkplatz, damit wir nichts bezahlen mussten. Es gibt zwei Varianten, zur Hochalm zu kommen. a) vom Parkplatz 1 gemütlich über die Forststraße oder b) durch den Wald über schmale Pfade ab Parkplatz 2. Wir haben uns für b entschieden. Also Richtung Heutal gefahren, an Parkplatz 1 vorbei. Wo ist Parkplatz 2? Die Schilder sind nicht so wirklich aussagekräftig. Einfach weiter fahren. Parplatz 2 wird schon noch kommen. Da ein Schild. Parkplatz 2 rechts ab. Juchu! Es ist nicht nur Parkplatz 2 es ist auch eine große Kletterwand und ein kleiner Teich mit Bank. Und es gibt sogar ein WC. Perfekter Service. Los geht’s über die Wege 19, 19a und 20. 19 ist

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Wandergolf in Lofer im Saalachtal

Wir haben ja schon einige Erfahrung mit Minigolfplätzen und sogar Golfplätzen. Aber Wandergolf kannten wir auch noch nicht. Zunächst holt man sich in der Touristeninformation in Lofer einen Holzschläger und mindestens eine Holzkugel. Warum mindestens eine? Das merkt Ihr dann unterwegs… Dazu bekommt man eine Wegekarte, die auch gleichzeitig Spielbericht ist. Wir haben einen Schläger für uns beide mitgenommen und drei Holzkugeln. Der Schläger passte super in Achims Fotorucksack direkt neben das Stativ. Die Kugeln hatte ich in der Jackentasche. Perfekte Aufgabenteilung. Dann kann es auch schon losgehen. Große Holztafeln weisen den Weg und die erste Bahn ist nicht weit von der Touriinfo entfernt. Die Stationen haben auch lustige Namen und sie sind nicht einfach zu spielen. Alles ist aus alten bäuerlichen Geräten gestaltet und viel aus Holz. Da ist nun mal nichts gerade. Und dann kommt es noch darauf an, die richtige Abschlagstärke zu nehmen. Schlägt man zu leicht, erreicht

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Wallfahrtskirche Maria Kirchental

Wir waren bei der Wallfahrtskirche Maria Kirchental bei St. Martin im Salzburger Saalachtal. In St. Martin weisen einen schon die braunen Kulturschilder auf die Kirche hin. Wer mag, kann im Ort parken. Der Parkplatz bei der Mautstelle ist kostenpflichtig. Ab da kann man einmal zu Fuß zur Kirche gehen. Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine Variante ist die Straße mit einem Kreuzweg oder man nimmt den Wanderweg, der sich wunderschön den Berg hinauf schlängelt; an einem Bach vorbei und durch die schöne Natur. Wir sind mit dem Auto rauf gefahren. Die Maut für die Privatstraße kostet für einen PKW 3,90. Oben angekommen gibt es fast ein kleines Dorf mit mehreren Gebäuden. Das große Pfarrhaus, was heute das Haus der Besinnung ist und das alte Messnerhaus. Natürlich gibt es auch einen Souvenirladen und den obligatorischen Kirchenwirt, der hier Kirchental Wirt heißt. Die Kirche liegt schön eingebettet am Ende des Tals und der

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Bobbahn, Downhill Carts und Klettergarten

Die Walz ist ja auch dafür da über den Tellerrand zu gucken. Okay! So weit – so gut! Nur diesmal wurde es wirklich spannend und auch körperlich anstrengend… Zunächst sind wir auf einer Bobbahn gefahren. Für die Fotoaufnahmen mussten wir leider immer wieder abbremsen. Ansonsten wäre es mal interessant gewesen, den Geschwindigkeitsrausch zu spüren. Aber wahrscheinlich tastet sich jeder da selber ran; zumal man bei der Einweisung darauf hingewiesen wird, bitte die Schilder „bremsen“ zu beachten. Spannend ist die Auffahrt. Man wird mit dem Bob an einem Seil hochgezogen und am Ende kommt man sich vor wie auf einer Achterbahn; nur, dass es auf der anderen Seite nicht gleich steil bergab geht… Die Strecke selber war wirklich abwechslungsreich. Man fährt durch Kurven und Tunnel und einen Kreisel, aber auch durch wunderschöne Waldstücke. Wirklich nett. Für die Fotos sind wir gleich mehrere Male hintereinander gefahren. Wir konnten gleich sitzen bleiben und

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Die Meurers auf der Burg Hohenzollern

Wir haben die Burg Hohenzollern besucht. Weil Burgen spielen bei den Meurers eine große Rolle. Schon wenige Stunden nach unserem ersten Aufeinandertreffen, haben wir eine Burg besucht. Über dem Eingangstor stand „Standesamt“. Am nächsten Tag waren es dann gleich noch mal vier verschiedene Burgen, die wir gemeinsam besucht haben. Und der Rest ist Geschichte. Und vierzehn Jahre später auf den Tag genau, waren wir also auf der Burg Hohenzollern: Schon von Weitem sieht man die Burg mit ihren vielen Türmchen auf dem Berg trohnen. Mit dem Auto kommt man nicht bis ganz nach oben. Man muss vorher auf einem der großen Parkplätze parken (kostenpflichtig) und kann dann entweder zu Fuß hinauf gehen oder mit einem Shuttle fahren. Das Shuttle kostet extra. Wir haben uns für die sportliche Variante entschieden und sind zu Fuß gegangen. Der Aufstieg ist richtig steil. Jede Autostraße hat Schilder auf denen die Steigung genannt wird, nur

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Ein Kurztrip nach Frankreich

Nachdem wir von der Schwarzwaldhochstraße unter anderem bei herrlichen Sonnenuntergängen ja schon nach Straßburg geblickt hatten, waren wir endlich auch mal da. Von Freudenstadt aus ist es nur eine knappe Stunde Fahrt. Bei Kehl über den Rhein und schon ändert sich das gesamte Bild: Andere Verkehrszeichen und andere Sprache. Wir sind kurz durch ein imposantes Neubaugebiet gefahren, aber dann waren wir auch schon im Zentrum. Einen Parkplatz finden war kein Problem. Wir waren im Parkhaus Austerlitz, was klug durchdacht ist und dafür sogar einen Preis gewonnen hat. Jedes Parkdeck ist nämlich in einer anderen Farbe beleuchtet. Das fällt auf und dass kann man sich merken. Vom Parkhaus aus, zog es uns direkt in ein Café. Erst Mal einen café au lait. Die gibts nur in Frankreich. Leider nicht mehr in den schicken Boule, aber trotzdem lecker. Was süßes dazu wär jetzt super gewesen. Gabs aber nicht. Aber eine Straße weiter

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Deep Purple Live in Concert – Summer Nights Festival Sigmaringen

Gestern Abend hatten wir die Gelegenheit, Deep Purple live auf dem Summer Nights Festival in Sigmaringen zu sehen. Was soll ich sagen – die Band ist einfach immer noch der Knaller. Die inzwischen doch eher im Rentenalter befindlichen Musiker stehen auf der Bühne und lassen es krachen, als ob sie nie gealtert wären. Das Festival ging über 2 Tage und Deep Purple war am 2. Tag der Headliner. Vorweg hat noch Alan Parson gespielt, hach, wie früher zu Plattenspielerzeiten 🙂 Mit dem Opener „Highway Star“ haben die fünf Herren von Deep Purple schon direkt klar gemacht, das sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören. Wir waren begeistert, mit welcher Energie die Jungs die Songs spielen. Das Set war sehr gut durchmischt mit alten und neuen Songs aus dem Album „Now What?!“. Ich hatte das erste Mal in meinem Leben einen Foto-Pass und durfte während der ersten drei Songs „ganz nah

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